Fußball-WM

Mexiko ist im Fußball-Fieber. Zusammen mit den USA und Kanada richtet das Land vom 11. Juni bis 19. Juli die Weltmeisterschaft aus. Doch manchen ist nicht zum Feiern zumute - so wie Genoveva Domínguez, deren Tochter verschwunden ist.
Die Fußball-WM 2014 hat der Fifa Milliarden in die Kassen gespült. Die brasilianischen Austragungsstädte sind dagegen hoch verschuldet. Insgesamt hat das Land kaum von dem Sportereignis profitiert, heißt es in einer Bilanz von Solidar Suisse.
Die deutsche Nationalmannschaft ist zum Auftakt in Salvador de Bahia zu Gast. Von Fußballbegeisterung ist in der Stadt wenig zu spüren – doch ein paar streitbare Frauen haben ihre Interessen durchgesetzt.
Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien bedroht die Lebensgrundlage vieler Brasilianerinnen und Brasilianer im Umkreis der Stadien. Das Schweizerische Hilfswerk Solidar Suisse setzt sich deshalb bei der Fifa für eine faire WM für alle ein.
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