humanitäre Hilfe

Z.B., 03.12.2020
Z.B., 03.12.2020
Flüchtlinge
13.10.2015
Deutschland ringt mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Asma Abu Jafar, Mona Loubani und Alaa Alqaisi wissen worauf es ankommt. Die drei arbeiten in Jordanien in der Flüchtlingshilfe.
26.03.2015
Humanitäre Hilfe zu leisten ist in weiten Teilen Syriens schwierig und gefährlich.Internationale Organisationen sollten enger mit einheimischen Initiativen zusammenarbeiten, empfehlen Experten.
05.03.2015
An der humanitären Hilfe zerren viele Kräfte. Sie soll sich allein am Bedarf der Menschen in Not ausrichten. Doch alle Seiten vereinnahmen sie gern für eigene Ziele – vor allem im Krieg.
26.02.2015
Carlos Padolina leistet gemeindebasierte Katas­trophenhilfe und -vorsorge auf den Philippinen. Dafür möchte er von internationalen Hilfsorganisationen mehr Respekt.
Digitale Katastrophenhilfe
26.02.2015
Wer im Katastrophenfall twittert, erreicht mehr Menschen als mit Sirenen. Und Apps auf dem Smartphone warnen vor Umweltgefahren: Die humanitäre Hilfe ist im digitalen Zeitalter angekommen.
26.02.2015
Behinderte Menschen müssen laut der UN-­Konvention über ihre Rechte auch in Krisen besonders geschützt werden. Doch die Kluft zwischen Anspruch und ­Wirk­lichkeit ist groß.
Nothilfe in Konfliktgebieten
26.02.2015
Wenn humanitäre Organisationen Menschen in Kon­flikten beistehen wollen, müssen sie auch mit bewaffneten Gruppen verhandeln. Dafür eine klare Linie zu finden, ist schwierig.
25.02.2015
Aufräumen nach einer Katastrophe – hier nach dem Erdbeben in Haiti 2010 – zählt zu den ureigenen Aufgaben der humanitären Hilfe. Sie versorgt Opfer mit Lebensmitteln, Wasser und Unterkünften. Inzwischen zählen auch Vorsorge und Wiederaufbau zu ihren Aufgaben. Doch zu selten haben Einheimische dabei die Führungsrolle.
22.09.2014
Einheimische Helfer wissen bei Katastrophen am besten, was zu tun ist. Trotzdem werden sie von der internationalen Hilfsindustrie oft übergangen. Zu ihrem 60. Jahrestag hat die Diakonie Katastrophenhilfe in Berlin dazu aufgerufen, das zu ändern.
18.09.2014
Bürgerkriege, Flüchtlingsansturm und Ebola-Epidemie: In der ersten Bundestagsdebatte um den entwicklungspolitischen Haushalt 2015 forderten Abgeordnete fraktionsübergreifend mehr Mittel für den Entwicklungsetat.

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