Korruption

Z.B., 21.11.2019
Z.B., 21.11.2019
08.08.2013
Die Proteste in Brasilien dauern an. Jüngst gingen Hunderte Lehrer auf die Straße und prangerten Missstände in öffentlichen Schulen an. Die sozialen Proteste offenbaren ein tiefes Misstrauen in die politischen Institutionen. Dennoch könnten sie – langfristig – die Demokratie stärken, meint der Brasilien-Experte Markus Fraundorfer.
29.07.2013
Usbekistan steht unter der Knute von Staatspräsident Islam Karimow. Er verteilt die Posten und erlaubt seinen Getreuen, sich zu bereichern. Größter Nutznießer der Korruption ist seine eigene Familie.
24.07.2013
Kirgistan und Tadschikistan sind die Armenhäuser Zentralasiens. Dank gewaltiger Erdöl- und Erdgasvorkommen stehen Kasachstan und Turkmenistan wirtschaftlich besser da. Alle aber leiden unter mehr oder minder autoritären und korrupten Eliten, die sich seit dem Ende der Sowjet-Ära an der Macht halten.
30.11.2012
Das Entwicklungsministerium zahlt vorerst kein Geld mehr in den ugandischen Staatshaushalt. Minister Dirk Niebel begründete das unter anderem mit einem Korruptionsskandal, den der ugandische Rechnungshof vor kurzem aufgedeckt hat.
17.08.2012
Weltbank und UN identifizieren Barrieren bei Rückerstattung veruntreuter Gelder
13.08.2012
Prüfpanel legt Bericht zur Korruptionskontrolle vor
24.07.2012
Mit Korruption in der Entwicklungszusammenarbeit haben sich Ende März Transparency International Schweiz und Brot für alle auf einer Konferenz in Bern beschäftigt.
11.07.2012
Bestechung und Vetternwirtschaft gibt es nicht nur in Afrika, Asien und Lateinamerika, sondern überall auf der Welt. Aber in armen Ländern sind die Folgen besonders schwerwiegend, weil Korruption dort wertvolle Mittel abschöpft, die für die Bekämpfung der Armut gebraucht werden. Auch kann in ohnehin schwachen Staaten das Vertrauen zu den Behörden weiter untergraben werden. Transparenz und eine wachsame Gesellschaft, die sich gegen krumme Geschäfte ihrer Politiker wehrt, sind wichtige Voraussetzungen, um Korruption einzudämmen.
06.07.2012
Korruption, Terror, ethnische und religiöse Konflikte, Umweltschäden: Nigeria hat kein besonders gutes Image. Doch das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist auf dem Weg, seine innenpolitischen Probleme zumindest teilweise in den Griff zu bekommen. 51 Jahre nach der Unabhängigkeit sehen Experten deutliche Fortschritte bei Demokratisierung und Wirtschaftsreformen.

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