Spendengelder
Die deutschen Herausgeberwerke von „welt-sichten“ – Brot für die Welt, Misereor und Kindernothilfe – konnten ihre Finanzen im vergangenen Jahr stabil halten. Scharfe Kritik äußern sie an den Kürzungsplänen der Bundesregierung.
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurde in Deutschland, der Schweiz und Österreich deutlich mehr Geld für humanitäre Zwecke gespendet als zuvor. Andere Krisen und Aufgaben drohen indes aus dem Blick zu geraten.
Reisebeschränkungen, Ausgangssperren, weniger Geld: Corona erschwert die Arbeit von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Doch manche Neuerung könnte sich auch über die Pandemie hinaus bewähren.
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