Sprachen

Der Informatiker Arturo Oncevay entwickelt Programme, um indigenen Sprachen neues Leben einzuhauchen
Wie bringt man einer künstlichen Intelligenz Sprachen bei, die nur von 40.000 Menschen im Amazonasgebiet gesprochen werden? Im Projekt „Chana“, das von der Katholischen Universität Perus gefördert wird, kümmern sich Linguisten und Programmierer genau darum. 
Ekkehard Wolff erklärt, warum in Afrika mehr in einheimischen Sprachen gelehrt und geforscht werden sollte.
Was uns verloren geht, wenn Sprachen sterben
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