Bewegungsmelder
US-Diplomatin Tressa Rae Finerty wird neue stellvertretende UN-Hochkommissarin für Flüchtlinge. Die Mitgliedsländer des OECD-Entwicklungsausschusses haben den Schweizer Diplomaten Thomas Gass zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Deutsche Afrika-Preis 2026 geht nach Kenia. Unsere Personalmeldungen im Oktober.
Das Sozialunternehmen SilaiWali in Neu-Delhi bietet Afghaninnen, die vor den Taliban nach Indien geflohen sind, neue Perspektiven und ein selbst finanziertes Leben.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule oder zur Arbeit zu kommen, gleicht für viele Menschen in Ghanas Hauptstadt Accra einem täglichen Alptraum. Die Regierung will jetzt den privaten Bussektor stärker fördern, doch es gibt Zweifel, ob das reicht.
Viele Syrer wissen zwar, was ihrer eigenen Gruppe unter dem Assad-Regime und danach Schlimmes widerfahren ist – aber wenig darüber, was anderen angetan wurde. Deshalb achtet die Amal News Journalistenschule auf Diversität, sagt ihre Geschäftsführerin Julia Gerlach.
Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) leitet die im Entwicklungsministerium (BMZ) angesiedelte Nord-Süd-Kommission. Esther Lisa Rüden ist neue Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit des Kinderhilfswerks Terre des Hommes. Jens Martens ist im Mai nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Unsere Personalmeldungen im August.
In West- und Zentralafrika werden mehr als zwei Drittel des Kakaos weltweit angebaut. Nadège Nyozem von der Rainforest Alliance erklärt, worauf zu achten ist, dass dabei der Wald nicht zerstört wird.
Neuer Leiter des UN-Welternährungsprogramms wird voraussichtlich der US-Amerikaner Luke J. Lindberg. Sebastian Tripp ist neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung. Der Niederländer Huub Lelieveld erhält den diesjährigen World Food Prize. Unsere Personalmeldungen im Juni.
Viele Jemeniten stehen der modernen Gesundheitsversorgung und dem technischen Fortschritt skeptisch gegenüber. Sie vertrauen lieber auf traditionelle, auf Glauben beruhende Heilmittel – beispielsweise auf Wasser vom Grab eines „Wali“. Ein moderner Imam hält dagegen.
Anas Kahal kam 2011 nach seinem Bacherlorabschluss in Damaskus als Kunststudent nach Deutschland. Zu seiner persönlichen Kunst fand er durch die Freiheit im Studium, aber auch durch den Einfluss der Arabischen Frühlings. Sein sehnlichster Wunsch heute: dass der Krieg und die Gewalt in Syrien aufhören!
Der Versuch des Umweltministeriums, in Guatemala das Müllrecycling zu befördern, ist vorerst gescheitert – an der Verfassung, aber vor allem an den Interessen der Gemeinden.
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