Burkina Faso
Terror in der Hauptstadt: Ein Soldat im Januar 2016 vor dem Hotel in Ouagadougou, auf das Islamisten einen Anschlag verübt haben.
Burkina Faso

Woher die heiligen Krieger kommen

Islamistische Gruppen im Sahel haben nun auch in Burkina Faso eine Spirale der Gewalt entfesselt. Sie sind aus dem Nachbarland Mali eingesickert – und konnten Fuß fassen, weil sie eine Vielzahl lokaler Konflikte ausnutzen.

Burkina Faso galt lange Zeit als Modell für die friedliche Koexistenz verschiedener Religionen. Das Land schien immun gegen die dschihadistischen Bewegungen, die seit Jahrzehnten für Aufruhr in der islamischen Welt sorgen, darunter in den Nachbarländern Niger und Mali. Doch seit 2015 haben auch in Burkina Faso Anschläge von Dschihadisten stark zugenommen. Sie haben Hunderte Menschenleben gefordert und den Staat zum Rückzug aus großen Teilen der Sahelgebiete und des östlichen Landesteils gezwungen. Wie konnte es in dem traditionell pluralistischen Land so weit kommen?

Der Dschihadismus ist eine globale, vielgestaltige Bewegung, die in der ganzen islamischen Welt ein auf einer strengen Auslegung des Islams beruhendes Regierungssystem errichten will – in erster Linie mittels bewaffnetem Kampf. Mit al-Qaida und dem „Islamischen Staat“ verfügt er über ausgefeilte logistische Netzwerke, die ihn zu mörderischen Anschlägen auf allen Kontinenten befähigen. Der Erfolg des Dschihadismus ist auch auf seine Ideologie zurückzuführen, die zumindest im Prinzip die Probleme der modernen Welt mit dem Gegenmodell einer idealen Gesellschaft zu lösen verspricht.

Dass gut organisierte dschihadistische Gruppen in ganz unterschiedlichen Gesellschaften zuschlagen können, liegt jedoch daran, dass ihnen lokale Probleme einen Nährboden bieten. In Burkina Faso nutzen sie insbesondere drei aus: die gesellschaftliche Benachteiligung der Volksgruppe der Fulbe; die Schwäche des Staates, der durch einen schlecht gesteuerten politischen Übergangsprozess brüchig ist; und die Konflikte im boomenden Bergbau. Dies alles stellt die Eintracht zwischen den Religionen auf eine schwere Probe.

Der Dschihadismus ist in Burkina Faso im Wesentlichen aus dem Nachbarland Mali eingesickert. Dort übernahm 2012 ein Bündnis dschihadistischer Gruppen, die zum Netzwerk von al-Qaida gehörten und sich mit den Unabhängigkeitsbewegungen der Tuareg zusammentaten, die Kontrolle im Norden des Landes und versuchte, einen islamisch geprägten Staat aufzubauen. Im Januar 2013 wurden diese Dschihadisten von einer französischen Intervention aus Nordmali vertrieben. In den Untergrund gedrängt, rekrutierten sie anschießend unter den Fulbe im Zentrum Malis viele Anhänger.

In den meisten Staaten Westafrikas leben Angehörige der Fulbe. Sie haben im 19. Jahrhundert mächtige muslimische Staaten hervorgebracht wie das Kalifat von Sokoto im Norden des heutigen Nigeria und das Massina-Reich im Zentrum des heutigen Mali. Auch in Burkina Faso gab es in vorkolonialer Zeit Staaten der Fulbe, darunter die Emirate von Liptako und Yagha sowie den Staat von Jelgooji auf dem Gebiet der heutigen Provinzen Soum, Yagha und Séno. Diese Gesellschaften waren stark hierarchisch strukturiert mit adligen Geschlechtern, Sklaven und mehreren sozialen Schichten dazwischen. In den postkolonialen Gesellschaften fanden sich die Fulbe dann als Minderheit wieder. Ihr teilweise nomadischer, auf Viehzucht beruhender Lebensstil, ihr islamischer Glaube und ihre vorkoloniale Geschichte als Sklavenhalter machen sie vielfach zu Opfern von Vorurteilen.

Dschihadistische Gruppen werben intensiv um Anhänger unter der Fulbe-Jugend

Die historische Marginalisierung der Gemeinschaft der Fulbe und die sozialen Spannungen insbesondere in der Provinz Soum nutzten dschihadistische Gruppen ab 2015 als Einfallstor nach Burkina Faso. Um den Fulbe-Prediger Ibrahim Malam Dicko bildete sich 2016 die erste in Burkina Faso verwurzelte dschihadistische Gruppe namens Ansar ul-Islam (Helfer des Islams). Nach einem Versuch, Anschluss an islamistische Gruppen in Mali zu finden, kehrte Dicko nach Burkina Faso zurück und warb mit Kritik an der Zentralmacht und an den lokalen Eliten um Anhänger in der Provinz Soum. Er warf diesen Eliten vor, die Marginalisierung der Fulbe zu zementieren. Den Dschihad präsentierte er als Lösung für die Stigmatisierung der Fulbe und für die soziale Ungerechtigkeit, die insbesondere junge Fulbe und die Rimaïbé erfahren: die Nachfahren der Sklaven der Fulbe, die trotz Abschaffung der Sklaverei weiter eine untergeordnete Stellung haben.

Protestanten verlassen eine Kirche in Kaya nördlich von Ouagadougou. Dschihadisten verüben seit 2019 in Burkina Faso zunehmend Anschläge auf Christen.Anne Mimault/Reuters
Auch andere dschihadistische Gruppen warben intensiv um Anhänger unter der Fulbe-Jugend. Diese Gruppen rechneten sich teils einer 2017 entstandenen, al-Qaida nahe stehenden Organisation zu, der Dschamaat Nusrat al-Islam wal-Muslimin (Gruppe für die Unterstützung des Islams und der Muslime), teils der Westafrikanischen Provinz des „Islamischen Staates“.

Die dschihadistische Bewegung von Burkina Faso lässt sich jedoch nicht allein auf Probleme der Fulbe zurückführen. Die radikalen Islamisten propagieren das Ideal einer Einheit aller Muslime über nationale und ethnische Grenzen hinweg. Sie rekrutieren in allen Volksgruppen junge Menschen, die von der Schwäche und Ungerechtigkeit der heutigen staatlichen Institutionen enttäuscht sind und die Idee eines streng islamischen Staates attraktiv finden. Auch hängt nur eine Minderheit der Fulbe dem dschihadistischen Denken an. Einige mehrheitlich von Fulbe bewohnte Regionen wie die Provinz Séno sind von der Krise weniger betroffen, weil dort traditionelle Eliten und die Verwaltung von der Bevölkerung stärker respektiert werden. Die Legitimitätskrise ist dort nicht so ausgeprägt, und die Dschihadisten gewinnen schwerer Anhänger.

Autor

Louis Audet-Gosselin

ist beigeordneter Direktor des Forschungs- und Informationszentrums „Centre d’expertise et de formation sur les intégrismes religieux, les idéologies politiques et la radicalisation“ (CEFIR) in Longueuil (Kanada). Er ist Historiker mit Schwerpunkt Westafrika.
Doch die Armee und die Selbstverteidigungsmilizen, die sich unter der größten Volksgruppe der Mossi gebildet haben, attackieren oft unterschiedslos Zivilisten der Fulbe, die sie für Sympathisanten der Dschihadisten halten. Das hat unter einem Teil der Bevölkerung einen Rassismus gegen die Fulbe genährt. So haben im Januar 2019 Mitglieder der Koglweogo-Milizen – das sind lokal organisierte Selbstverteidigungsgruppen – nach Angaben einheimischer nichtstaatlicher Organisationen aus Rache für die Ermordung eines Dorfchefs 212 Fulbe-Zivilisten getötet. Und die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat für die Jahre 2018 und 2019 mehrere Hundert Fälle dokumentiert, in denen Fulbe von der Armee getötet wurden.

Die Dorfbewohner der Fulbe werden also von den Dschihadisten und den Sicherheitskräften gleichermaßen bedroht. So schließen sich junge Fulbe den Dschihadisten an, um ihre Gemeinschaften zu schützen oder Volksangehörige zu rächen. Eine Gewaltspirale ist in Gang gekommen.

Die Armee genießt kaum Rückhalt in der Bevölkerung

Die wahllose Repression und der Rückgriff auf Selbstverteidigungsmilizen offenbaren die Schwäche des Staates. Burkina Faso ist sehr arm, der Staat kann die Grundbedürfnisse seiner Bevölkerung nicht befriedigen. Die Armee hat zu wenige Soldaten und diese sind zu schlecht ausgebildet und ausgerüstet, um kampferfahrenen und entschlossenen bewaffneten Gruppen etwas entgegenzusetzen. Zudem hat die Armee gerade in den vom Aufstand betroffenen Regionen kaum Rückhalt, weil die Mehrheit der Soldaten aus anderen Regionen kommt und die lokalen Sprachen nicht beherrscht. So ist es für das Militär schwer, Vertrauen in der Bevölkerung zu gewinnen.

Auch der politische Übergang seit 2014 hat den Staat geschwächt und die Ausbreitung der radikalen Islamisten begünstigt. Davor spielte die Regierung von Präsident Blaise Compaoré eine Vermittlerrolle, wenn im Sahel ausländische Geiseln genommen und Lösegeld gefordert wurden; auch deshalb haben die Dschihadisten aus Mali möglicherweise Burkina Faso lange verschont. Der Sturz Compaorés infolge eines Volksaufstands im Oktober 2014 hat dem ein Ende gesetzt.

Die Volksgruppe der Fulbe wird häufig pauschal des Islamismus ­verdächtigt. Dagegen demonstrieren Fulbe Mitte 2019 in Ouagadougou. AFP/Getty images
Der Übergangsprozess spaltete und schwächte dann den Sicherheitsapparat: Einige der am besten ausgebildeten und ausgerüsteten Einheiten blieben dem alten Präsidenten treu und versuchten, die Übergangsregierung zu destabilisieren; nach einem Putschversuch im September 2015 wurden ihre Mitglieder aus der Armee entlassen. Mehrere politisch Verantwortliche, die sich in Sicherheitsfragen sehr gut auskannten, sind aus den Institutionen verschwunden. Die Wahlen im November 2015 haben gezeigt, dass die neu gewählte Regierung der „Volksbewegung für den Fortschritt“ (Mouvement des peuples pour le progrès, MPP) weniger Rückhalt in der Gesellschaft hat als das alte Regime. Und Schlüsselposten im Sicherheitsbereich wurden dann vielfach mit Karrierepolitikern ohne große Erfahrung besetzt. All dies öffnete im Jahr 2015 bewaffneten Gruppen Tür und Tor.

Schließlich ist der Bergbausektor entscheidend dafür, dass der Konflikt sich seit 2018 auf den Osten des Landes ausweiten konnte. Die Wirtschaft von Burkina Faso ist stark von der Ausbeutung der Goldvorkommen abhängig, die hauptsächlich im Sahelgebiet und im Osten liegen. Hier betreiben ausländische Unternehmen industrielle Großminen und zahlen dem Staat Abgaben für die Schürfrechte. Oft wird ihnen vorgeworfen, dass sie aus ihrer Position der Stärke heraus mit dem Staat äußerst vorteilhafte Bedingungen aushandeln. Zudem fällt für die Bewohner der Bergbauregionen selbst wenig ab, weil diese Unternehmen anderswo qualifizierte Arbeitskräfte anwerben.

Angriffe auf industrielle Förderstätten

Daneben gibt es zahlreiche informelle Kleinbergwerke, die ihre Einnahmen nicht deklarieren und Gold über dunkle internationale Kanäle verkaufen. Der Staat bevorzugt im Allgemeinen die industriellen Minen, die ihm Abgaben zahlen. Kleinschürfer hingegen verbessern direkt das Einkommen der Einwohner in goldreichen Regionen und sichern das Überleben etlicher Gemeinschaften in der Sahelregion und im Osten, wo die Landwirtschaft kaum rentabel ist. Dass der Staat häufig Kleinbergwerke schließt und jüngst im Osten Naturschutzgebiete geschaffen hat, in denen Bergbau verboten ist, ist daher sehr unpopulär.

Die Dschihadistengruppen nutzen das: Ihre Strategie ist, industrielle Förderstätten anzugreifen, um den Staat zu schwächen. Ein besonders mörderischer Anschlag traf im November 2019 einen Arbeiterkonvoi der Mine Semafo im Osten des Landes, bei dem 39 Beschäftigte starben. Dagegen erlauben die Dschihadisten im Osten, Kleinbergwerke wieder zu öffnen – aber nur unter bestimmten Bedingungen: Dort müssen strikte islamische Regeln gelten, Alkohol und Prostitution verboten sein und es muss eine Steuer an die bewaffneten Gruppen abgeführt werden. So haben sie eine Einnahmequelle für die Fortsetzung ihres Kampfes und zugleich die stillschweigende Unterstützung eines Teils der Bevölkerung gewonnen, die auf Einnahmen aus dem Kleinbergbau angewiesen ist.

Die Dschihadisten arbeiten auch mit Schmugglerbanden und Wegelagerern zusammen; denen hilft, dass das grenznahe Gebiet dünn besiedelt und schwer zugänglich sowie die Staatsmacht kaum präsent ist. Damit haben sie sich die Unterstützung von Gruppen verschafft, die an den Umgang mit Waffen und Gewalt bereits gewöhnt sind, ein Interesse an der Bekämpfung des Staats haben und ausgezeichnete Ortskenntnisse besitzen.

Ein Kleinschürfer am Schacht einer Goldmine in Burkina Faso. Die ­Islamisten nutzen Konflikte zwischen Minenkonzernen und Kleinschürfern aus.
Seit dem vergangenen Jahr nehmen nun dschihadistische Gruppen in Burkina Faso gezielt Christen ins Visier. Sie haben Anschläge auf katholische und protestantische Kirchen verübt, bei denen Dutzende Menschen getötet wurden, so in Silgadji (Provinz Soum), in Dablo etwas südlich von Soum und in Hantoukoura im Osten. Seitdem scheint die religiöse Toleranz in Gefahr.

In Burkina Faso fördert der Staat den Dialog der Religionen, und die Vertreter der religiösen Gemeinschaften treten regelmäßig öffentlich für den sozialen Zusammenhalt über Glaubensgrenzen hinweg ein. Es gibt zahlreiche interreligiöse Initiativen zur Entwicklungsförderung, und Vertreter von Katholiken, Muslimen und Protestanten sind immer wieder an nationalen Foren beteiligt. In der Region Dori sorgt die 1969 gegründete „Geschwisterliche Vereinigung der Gläubigen“ bis heute für ein entspanntes Verhältnis zwischen den Christen und den muslimischen Fulbe, die dort die Mehrheit stellen.

Doch hinter der zur Schau gestellten Eintracht verbergen sich Spannungen. Erstens sind die Machtpositionen im Staat seit langem in der Hand von Katholiken, obwohl die nur ungefähr ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen. Das liegt daran, dass historisch das Bildungswesen von der Kirche getragen wurde; hieran hat sich inzwischen einiges geändert. Aber gerade im Norden des Landes sind in der Verwaltung viele Stellen von Katholiken aus anderen Provinzen besetzt, die damit nicht nur als Elite, sondern auch als Fremde betrachtet werden.

Die große Mehrheit der Opfer sind Muslime

Zweitens gehören zum Islam in Burkina Faso, dem ungefähr 60 Prozent der Bevölkerung anhängen, zahlreiche Strömungen – auch die seit Beginn des 21. Jahrhunderts sehr regen Salafisten. Sie wollen die heiligen Texte buchstabengetreu befolgen und halten wenig vom Dialog mit anderen Religionen. Drittens ist die protestantische Minderheit (ungefähr fünf Prozent der Bevölkerung) von starkem Bekehrungseifer gegenüber anderen Konfessionen und Religionen geprägt, weshalb diese die Protestanten als destabilisierend ansehen. Allerdings befördert keine dieser Strömungen Gewalt; gerade Vertreter der Salafisten achten darauf, die Dschihadisten zu verurteilen und mit den Ordnungskräften zusammenzuarbeiten.

Man muss die Gefahren für das Zusammenleben der Religionen also differenziert betrachten. Sicher haben die Anschläge auf Kirchen dazu geführt, dass kleine Gemeinden aus dem Norden geflohen sind, und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass einige Christen trotz aller Appelle der Geistlichen zur Besonnenheit Rache nehmen wollen. Doch dass es vor 2019 nicht zu solchen Anschlägen gekommen ist, zeigt, dass Christen nicht das bevorzugte Ziel sind. Die Anschläge galten vor allem Gemeinden, die mit der Armee oder den Kogl­weogo-Milizen zusammenarbeiteten oder in denen die Armee Stützpunkte unterhielt – und die Dschihadisten hatten sie deshalb vorher schon bedroht.

Die große Mehrheit der Opfer sind nach wie vor Muslime, darunter viele Religionsführer. Im Oktober 2019 starben zum Beispiel 16 Gläubige bei einem Anschlag auf die Moschee von Salmossi in der Provinz Oudalan, der nach demselben Muster verlief wie die Attacken auf Kirchen. Natürlich sind Christen auch aus ideologischen Gründen ins Visier von Dschihadisten geraten – überall, wo sie Fuß fassen, verfolgen sie erfahrungsgemäß auch christliche Gemeinden. Aber die jüngsten Anschläge scheinen hauptsächlich von der angeblichen Kollaboration mit dem Staat motiviert, und die wird nicht allein Christen vorgeworfen. Die Zukunft des Religionsfriedens in Burkina Faso ist daher nicht so sehr von den Anschlägen selbst bedroht – sie hängt vor allem davon ab, ob die unterschiedlichen Gemeinschaften fähig sind, eine Verschmelzung ethnischer und religiöser Schuldzuweisungen zu vermeiden.

Burkina Faso steckt in einer Sicherheitskrise, die mit mehreren Brennpunkten sozialer Spannungen verwoben ist: der Marginalisierung der Fulbe, der Schwäche des Staates, staatlicher Gewalt gegen Zivilisten, erstarkenden Selbstverteidigungsmilizen und ökonomischen Spannungen. Die Dschihadisten können Probleme ausnutzen, deren Wurzeln teilweise bis in die Kolonialzeit zurückreichen. Einfache Lösungen gibt es da nicht. Nötig ist aber in jedem Fall, Vertrauen zwischen dem Staat und allen seinen Bürgern zu schaffen, die Verwaltung und das Militär zu stärken, die Menschenrechte zu achten sowie, trotz aller Spaltungsversuche, die Eintracht zwischen den Religionen und Konfessionen zu bewahren.

Aus dem Französischen von Thomas Wollermann.

erschienen in Ausgabe 3 / 2020: Schuften für den Weltmarkt

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