Berichte

Was tut sich in ... Indien?
Das Sozialunternehmen SilaiWali in Neu-Delhi bietet Afghaninnen, die vor den Taliban nach Indien geflohen sind, neue Perspektiven und ein selbst finanziertes Leben.
Senegal
Anfang November empfängt der Senegal junge Leute aus aller Welt zu den Olympischen Jugendspielen. Die Bevölkerung interessiert das nur mäßig, aber für die Regierung ist die Wahl des Landes als Austragungsort ein diplomatischer Erfolg.
Ukrainekrieg
Die russisch-orthodoxe Kirche hat den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine von Beginn an unterstützt und installiert ihre Bischöfe in den besetzten Gebieten. Dennoch pflegen der Vatikan und der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) weiter Beziehungen zu ihr.
Jemen
Die umkämpfte Region Taiz steht gerade im Mittelpunkt des Krieges im Jemen. In improvisierten Zeltlagern leben dort Angehörige der stark ausgegrenzten Gruppe der Muhamasheen neben anderen Jemeniten – gemeinsam ist allen, dass sie wegen der Kämpfe ihre Heimatregion verlassen mussten.
Präsidentschaftswahl in Brasilien
Nach einer spektakulären Aufholjagd hat Luiz Inácio Lula da Silva die Präsidentschaftswahl in Brasilien gewonnen. Möglich gemacht hat das eine zivilgesellschaftliche Kampagne für den Kandidaten der Arbeiterpartei und gegen seinen rechtsextremen Herausforderer. Ein Bericht aus São Paulo, der Herzkammer der Bewegung.
Goldhandel
Die Schweiz übernimmt die EU-Sanktionen gegen den Import von Gold aus dem Sudan, der dort den Krieg befeuert. Das Verbot umzusetzen ist allerdings schwierig, da oft nicht klar ist, woher das Edelmetall kommt.
Welternährungsprogramm
Dem Welternährungsprogramm WFP wurden große Mengen Daten von Hilfsbedürftigen in Gaza gestohlen. Deutschland als großer Geldgeber des WFP solle darauf drängen, dass es solche Daten besser schützt, fordert die Linke.
Klimawandel
Im gesamten Sahelgürtel steigt der Grundwasserspiegel. Das liegt am Klimawandel, an der Verhärtung der Böden und an Techniken zur Wasserspeicherung. Für die Landwirtschaft bringt das große neue Chancen.
30 Jahre Südafrika-Arbeit
Die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika feiert Ende Oktober ihr 30-jähriges Bestehen. Eingerichtet nach dem Ende des Apartheidregimes in Südafrika, leistet sie heute Advocacy- und Informationsarbeit zu den Ländern im Süden des Kontinents.
Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen bekräftigt in neuen Leitlinien sein entwicklungspolitisches Engagement und verknüpft Solidarität mit standortpolitischen Eigeninteressen.
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