Katja Dorothea Buck

ist Religionswissen- schaftlerin und Journalistin in Tübingen.

Artikel von Katja Dorothea Buck

Friedensabkommen
Zum ersten Mal seit Beginn der gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Zentralafrikanischen Republik vor sechs Jahren sind optimistische Stimmen zu hören. Nach dem achten Friedensabkommen berichten Bischöfe von einer gewissen Stabilisierung.
Kindernothilfe
Die Kindernothilfe (KNH) verzeichnet für 2018 einen Ertragsrückgang von rund zwölf Prozent. Da das Hilfswerk bei den Aufwendungen gespart hat, kann es ein positives Jahresergebnis aufweisen.
Kindernothilfe
Die Kindernothilfe (KNH) verzeichnet für 2018 einen Ertragsrückgang von rund zwölf Prozent. Da das Hilfswerk bei den Aufwendungen gespart hat, kann es ein positives Jahresergebnis aufweisen.
Ghana
Nach mehreren Anschlägen in Burkina Faso sind nun auch die Kirchen im benachbarten Ghana in Alarmbereitschaft. Sicherheitsexperten warnen, dschihadistische Terrorgruppen, die bisher in der Sahelzone aktiv waren, könnten Ziele in den westafrikanischen Küstenstaaten angreifen.
Eritrea schließt katholische Krankenhäuser
Die unerwartete Annäherung an den Erzfeind Äthiopien vor einem Jahr hatte die Hoffnung genährt, dass sich auch innerhalb Eritreas die Lage verbessern würde. Dass dem offenbar nicht so ist, hat jetzt die katholische Kirche zu spüren bekommen.
Ökumene
Ökumene ist eine Art kirchliches Pendant zur Zusammenarbeit der Nationen. Auch ihre Strukturen sind in der Krise. Doch in vielen Initiativen an der Basis ist die Idee lebendig – etwa im Nahen Osten.
Taizé im Libanon
Ökumene und interreligiöser Dialog können anstrengend sein. Ende März hat es in Beirut funktioniert – beim ersten internationalen Jugendtreffen mit den Taizé-Brüdern im arabischen Raum
Philippinen
Priester und Bischöfe kritisieren den brutalen Antidrogenkampf des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte. Bei der Bevölkerung findet die katholische Kirche damit kein Gehör.
Partnerschaften
Gemeinden mit engen Verbindungen nach Kamerun schlagen wegen des Bürgerkriegs im Westen des Landes Alarm – und finden bei Kirchenleitungen und in der Politik wenig Gehör. Nun fordert eine Unterschriftenaktion in den Kirchen, mehr Druck auf Kameruns Regierung auszuüben.
Khaled Khalifa erzählt die Geschichte dreier Geschwister, die ihren in Damaskus verstorbenen Vaters in seinem Heimatdorf Anabija bei Aleppo beerdigen wollen.

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