Entwicklungszusammenarbeit
 Impfaktion in Goma (Ost-Kongo) im Mai: Über die Initiative COVAX unter dem Dach der UN hat die DR Kongo 1,7 Millionen Dosen des Impfstoffs von Astra-Zeneca erhalten.

Guerchom Ndebo/Getty Images

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„Wir werden uns auch im Jahr 2035 noch mit Ungleichheit befassen müssen“

Ein Gespräch mit Achim Steiner über die Zukunft multilateraler Kooperation und die Reform der UN-Entwicklungsarbeit

Schwächt die laufende UN-Reform das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen? Nein, sagt UNDP-Chef Achim Steiner, im Gegenteil. Von den UN-Mitgliedern erwartet Steiner mehr finanzielles Engagement, und die Zusammenarbeit der Vereinten Nationen mit der Privatwirtschaft hält er für unverzichtbar.

Herr Steiner, wird die Corona-Krise die multilaterale Zusammenarbeit eher schwächen oder stärken?

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erschienen in Ausgabe 7 / 2021: Entwicklung wohin?

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