Claudia Mende

ist freie Journalistin in München und ständige Korrespondentin von „welt-sichten“. www.claudia-mende.de

Artikel von Claudia Mende

Entwicklungspolitik und die Jugend
Wer Leute unter 30 für die Eine-Welt-Arbeit gewinnen will, muss sich etwas einfallen lassen. Genau das wird in einem Projekt versucht, an dem entwicklungspolitische Vereine und Hochschulen in Baden-Württemberg beteiligt sind.
Global lokal
Eine-Welt-Aktivisten und ihre Vereine in den ostdeutschen Bundesländern werden teilweise direkt von Rechtsradikalen und Neo­nazis bedroht. Sie wünschen sich mehr Solidarität aus dem Westen.
Global lokal
Am 4. Juni wurde in Berlin-Neukölln das Eine-Welt-Zentrum Berlin Global eröffnet. Die Hauptstadt hat damit einen zentralen Treffpunkt für migrantische und entwicklungspolitische Gruppen.
Global lokal
Die Zahl der Kommunen in Deutschland, die sich global engagieren, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Zunehmend geht es dabei auch um die großen Zukunftsthemen wie die Erderhitzung.
Den vom Verlag beworbenen großen Roman zum zehnten Jahrestag der „Arabellion“ in Ägypten hat der erfolgreiche ägyptische Autor Alaa al-Aswani zwar nicht geschrieben. Aber er setzt den mutigen Aktivisten von damals ein literarisches Denkmal. 
Kommunen
Die Corona-Pandemie droht wichtige Entwicklungserfolge zunichtezumachen. Engagierte Kommunen sehen das als einen Ansporn, sich bei der fairen Beschaffung erst recht ins Zeug zu legen.
Der Politiker Franz Maget dokumentiert in dem von ihm herausgegebenen Band, dass sich zehn Jahre nach dem „Arabischen Frühling“ nichts an den Ursachen der großen Protestbewegungen geändert hat. 
Städte
Die 15-Minuten-Stadt ist das Leitbild der Zukunft: Jeder soll ohne Stau in einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder ins Kino kommen.
Arabischer Frühling
Frauen haben die Arabellion 2011 entscheidend geprägt. Auch wenn sie noch immer nicht wirklich gleichberechtigt sind, ist ein Wandel spürbar.  
Kommunen
Mehr als 700 Städte und Gemeinden in Deutschland tragen den Titel „Fairtrade-Stadt“. Hilft das dem fairen Handel?

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