Claudia Mende

ist freie Journalistin in München und ständige Korrespondentin von „welt-sichten“. www.claudia-mende.de

Artikel von Claudia Mende

Eine-Welt-Arbeit
Eine-Welt-Initiativen müssen neue und jüngere Mitstreiter gewinnen, wenn sie in der Gesellschaft wirken wollen. Gelingen kann das aber nur, wenn sie sich für neue Ideen öffnen.
Opposition in Syrien
In Syrien hat die Opposition in einigen Regionen gezeigt, wie Demokratie funktioniert. Doch die meisten dieser Experimente sind gescheitert – nicht nur, weil Präsident Assad militärisch gewinnt.
Tunesien
Deutsche Städte wollen ihre tunesischen Partnerkommunen bei der Demokratisierung unterstützen. Angesichts der politischen Instabilität in dem nordafrikanischen Land brauchen sie dazu einen langen Atem.
Asylpolitik
Während Regierungen in Europa und den USA fast nur noch über Grenzsicherung und Abschiebung reden, suchen Kommunen nach eigenen Ideen für einen humanen Umgang mit Flüchtlingen und Migranten.
Entwicklungspolitik
Hessen hat neue entwicklungspolitische Leitlinien – und gibt mehr Geld für die internationale Zusammenarbeit aus. Doch die Umsetzung bleibt an vielen Stellen vage.
Kaffeesteuer
Entwicklungsminister Müller will fairen Kaffee von der Genusssteuer befreien, um ihn wettbewerbsfähiger zu machen. Nicht alle Fairtrade-Fachleute finden den Vorschlag gut.
Städtepartnerschaft mit Kapstadt
In der südafrikanischen Metropole Kapstadt ist seit Monaten das Wasser knapp. Die deutschen Partnerstädte Aachen und München sind bei der Wasserkrise keine Hilfe – dafür fehlt ihnen das Know-how.
Naher Osten
Deutsche Städte sollen Kommunen im Nahen Osten unterstützen, den Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien zu bewältigen. Die Initiative der deutschen Entwicklungspolitik stößt aber auf politische Hindernisse.
Globale Bildung
Mit Coltan hat jeder zu tun: Das Erz steckt in Smartphones und Computern. Für die Schäden beim Abbau soll in Köln mehr Bewusstsein geschaffen werden.
Debatte um Kulturgüter
Frankreich macht es vor, jetzt soll Deutschland folgen: Die Initiative Berlin Postkolonial fordert in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel die Rückgabe von afrikanischem Kulturgut.

Seiten