Ernährung

Z.B., 09.07.2020
Z.B., 09.07.2020
Maniok
09.12.2018
In Westafrika liefert Maniok ein Grundnahrungsmittel – und hat für Kleinbauern viele Vorteile. Die Wurzel enthält nur Stärke und muss aufwändig verarbeitet werden, sonst ist sie giftig. Wa­rum Maniok dennoch ein Hauptnahrungsmittel in Nigeria ist, wie Frauengruppen es auf den Markt bringen und welche Züchtungen unnötig sind, erklärt der Experte Peter Ay.
Klimawandel
03.12.2018
Trockenheit und Überschwemmungen machen Bauernfamilien in Bangladesch zu schaffen. Anjalina Diana Podder von der katholischen Kirche erzählt, wie Christen und Muslime sich gemeinsam für mehr Umweltschutz engagieren.
Jubiläum Brot für die Welt
29.11.2018
Vor 60 Jahren hat Brot für die Welt die erste Spendenaktion für Hungernde im Süden eröffnet. Seitdem ist das Werk zu einem Anwalt der Gerechtigkeit geworden.
Wertschöpfung
26.11.2018
Lebensmittel lokal anbauen, verarbeiten und vermarkten: ein vielversprechender Weg aus Hunger und Armut. Wie steinig er ist, zeigt ein Besuch bei Kleinunternehmen in Togo.
Gentechnik-Urteil
30.07.2018
Der Luxemburger Richterspruch stärkt die Gegner der Gentechnik. Doch auch die Chancen der neuen Methoden sollten ernst genommen werden.
Landgrabbing
14.06.2018
Wenn große Geschäfte mit Ackerland im globalen Süden scheitern, ist das für die Anwohner oft kein Grund zum Jubeln. Warum, erklärt ein aktueller Bericht der Landrechteorganisation Grain.
Tansania
01.06.2018
Der Klimawandel lässt an der Ostküste Tansanias den Meeresspiegel steigen und die Flüsse austrocknen. Die Ernten von Reis und Kokosnüssen gehen zurück. Auch das Trinkwasser wird knapp.
Südafrika
01.06.2018
Südafrikas Bevölkerung wird immer dicker – und kränker. Der neue ­Präsident Cyril Ramaphosa hat das schwerwiegende Problem zur Chefsache erklärt.
Gesundheitsfreundliches Kochen
01.06.2018
Es gibt gesunde und umweltfreundliche Alternativen zum Kochen auf offenem Feuer. Trotzdem bevorzugen viele Menschen die traditionelle Art und sind skeptisch gegenüber Neuerungen.
Infografik
14.05.2018
Ein New Yorker bezahlt für einen Bohneneintopf 0,6 Prozent seines täglichen Einkommens – ein Südsudanese kann sich die Mahlzeit gar nicht leisten.

Seiten

Abonnieren Sie Ernährung