Menschenrechte

Z.B., 14.11.2019
Z.B., 14.11.2019
Lieferkettengesetz
12.11.2019
Aktuelle Recherchen belegen, wie deutsche Wirtschaftsverbände versuchen, ein Lieferkettengesetz zu verhindern.
Exil-Eritreer
04.11.2019
Der Frieden mit Äthiopien eröffnet Eritrea neue Möglichkeiten. Ist auch hier eine politische Öffnung zu erwarten und wird Eritreas Regierung zu Recht scharf kritisiert? Unter Exil-Eritreern in Deutschland sind die Meinungen dazu geteilt.
Assam
30.10.2019
Im indischen Bundesstaat Assam müssen zwei Millionen Menschen um ihre Staatsbürgerschaft bangen. Indiens Regierung begrüßt das – für sie gehört Indien den Hindus.
Menschenrechtsverletzungen
29.10.2019
Die EU garantiert den Philippinen im Rahmen des sogenannten Allgemeinen Präferenzsystems plus (GSP+) für viele Waren zollfreien Zugang auf den EU-Binnenmarkt. Im Gegenzug hat sich die Regierung in Manila auf menschenrechtliche Normen verpflichtet – und die missachtet sie nach Ansicht vieler Beobachter.
Lieferketten
28.10.2019
In das Tauziehen um Sorgfaltspflichten von Unternehmen in ihren Lieferketten hat sich jetzt auch das Bundesumweltministerium eingeschaltet. Es lässt prüfen, inwieweit auch Belange der Umweltbelastung gesetzlich geregelt werden sollten.
Wahlen in Afrika
24.10.2019
Wahlen laufen in Afrika nicht immer frei und fair ab – aber sie können ein Land auf demokratischen Kurs bringen, argumentieren Fachleute. Der Westen sollte sich dabei am besten raushalten.
Äthiopien
22.10.2019
Äthiopien ist freier und offener geworden seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Abiy Ahmed. Das spüren auch die Journalisten des Landes. Manche sehen aber neue Gefahren heraufziehen.
Schweiz
29.09.2019
Die Schweiz zählt zu den größten Raffineriestandorten der Welt. Der Strafrechtsprofessor Mark Pieth erklärt, wie die Raffinerien die Herkunft des Goldes unsichtbar machen – und wie sich die Goldwäsche verhindern ließe.
Xenophobie
16.09.2019
Die Fremdenfeindlichkeit in Südafrika ist auch der Klientelpolitik im ANC geschuldet, kommentiert Bernd Ludermann.
Eine-Welt-Arbeit
19.08.2019
Wer sich in Ostdeutschland für Entwicklungshilfe engagiert, stößt oft auf Unverständnis, Anfeindungen und rassistische Vorurteile. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern in einem Aufruf mehr Engagement gegen Rechtspopulismus – und Solidarität aus dem Westen.

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