Zivilgesellschaft und NGOs

Z.B., 26.06.2020
Z.B., 26.06.2020
20 Jahre ZFD
24.10.2019
Der Zivile Friedensdienst wird 20 Jahre alt. Kirchliche Organisationen gehören zu den tragenden Säulen. Sie bewerten die Kooperation mit dem Staat positiv, wünschen sich aber einen Richtungswechsel und mehr Sichtbarkeit.
Personalia
01.10.2019
Eine neue Ökumenische Arbeitsstelle Anthropozän, ein Wechsel an der Spitze von UNAIDS: Unserer Personalmeldungen im Oktober.
Philippinen
29.09.2019
Präsident Rodrigo Duterte regiert die Philippinen mit rücksichtsloser Härte. Auch in armen Bevölkerungsgruppen ist er populär – aber dort entstehen auch neue Formen gelebter Solidarität und Demokratie.
Widerstand gegen korrupte Politiker
29.09.2019
Wo sich Politiker kaufen lassen und öffentliches Geld in schwarzen Kassen verschwindet, gibt es Menschen, die das nicht hinnehmen wollen. Vier Aktivistinnen und Aktivisten erzählen, warum sie sich gegen korrupte Politiker wehren und wie sie verborgenen Geldflüssen nachgehen.
DR Kongo
25.09.2019
In der Demokratischen Republik Kongo haben die katholische Kirche und der evangelische Kirchenverband ECC eine Petition für Kommunalwahlen bis Ende des Jahres lanciert. Mehr als zwei Millionen Menschen haben unterschrieben.
Nothilfe
10.09.2019
Die Afrikanische Union gründet eine eigene Agentur für humanitäre Hilfe. Richtig so, findet Oheneba Boateng.
Jahresbilanz
05.09.2019
Weniger Spenden, mehr staatliche Zuschüsse: Die Einnahmen der vier „welt-sichten“-Herausgeberwerke Misereor, Brot für die Welt, Fastenopfer und Brot für alle sind 2018 stabil geblieben.
Selbsthilfe
02.09.2019
Palästinensische Organisationen haben die Nase voll von der Entwicklungshilfe. Statt auf internationale Geber setzen sie auf lokale Spender und die Erlöse aus Secondhandläden.
Personalia
29.08.2019
Erstmals steht ein Chinese an der Spitze der FAO, das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung verjüngt sich. Plus weitere Personalmeldungen.
Eine-Welt-Arbeit
19.08.2019
Wer sich in Ostdeutschland für Entwicklungshilfe engagiert, stößt oft auf Unverständnis, Anfeindungen und rassistische Vorurteile. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern in einem Aufruf mehr Engagement gegen Rechtspopulismus – und Solidarität aus dem Westen.

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