Zivilgesellschaft und NGOs

Z.B., 21.02.2019
Z.B., 21.02.2019
Kur erzklärt
03.08.2017
In jeder humanitären Notlage bitten die UN bei den Gebern händeringend um Geld. Der Politikwissenschaftler Dieter Reinhardt erklärt, welche Alternativen es dazu gibt.
Misereor
27.07.2017
Das Hilfswerk Misereor vermeldet für 2016 ein positives Ergebnis. Geschäftsführer Pirmin Spiegel äußerte deutliche Kritik an der Afrikapolitik der Bundesregierung.
Unternehmensveranwortung
26.07.2017
Früher haben Aktivisten Konzerne an den Pranger gestellt. Heute helfen sie ihnen, ihre soziale Bilanz zu verbessern. Haben sich die Menschenrechtler vereinnahmen lassen?
Herausgeberkolumne
04.07.2017
Nichtstaatliche Organisationen sind eine einzigartige Stütze der indischen Zivilgesellschaft. Nun will die Regierung Modi sie mit Hilfe eines Gesetzes aus den 1970er Jahren gefügiger machen.
G20
26.06.2017
Die G20-Gruppe hat sich gebildet, um globale Krisen zu lösen. Was legitimiert sie dazu? Was hat sie erreicht? Und wogegen protestieren die Gegner beim Gipfel Anfang Juli in Hamburg?
Globalisierungskritiker
16.06.2017
Drei Wochen vor dem G20-Gipfel kommt in Hamburg die internationale Zivilgesellschaft zusammen. Der Argentinier Enrique Maurtua Konstantinidis will Umweltthemen mehr Gehör verschaffen – auch auf der Straße. Er ist zuversichtlich, dass die Proteste friedlich bleiben.
Humanitäre Hilfe
30.05.2017
Im Katastrophenfall arbeiten einheimische Hilfsorganisationen an vorderster Front. Doch sie bekommen nur einen Bruchteil der internationalen Gelder direkt. Das soll sich jetzt ändern – eigentlich.
Weltbürger
29.05.2017
Die globalisierte Elite hat ein Problem: Wer nur die ganze Welt im Blick hat, drückt sich vor politischer Verantwortung.
Förderung der Zivilgesellschaft
22.05.2017
In Brüssel wird über stärkere Kontrollen von zivilgesellschaftlichen Organisationen diskutiert. Grünenabgeordneter Sven Giegold fordert, auch bei der Finanzierung von Wirtschaftsverbänden genauer hinzuschauen.
Freihandelsabkommen
18.05.2017
Der Europäische Gerichtshof schafft Klarheit beim Freihandel: Nationale Parlamente erhalten ein Veto-Recht, für Umwelt- und Sozialstandards bleibt allein die EU zuständig. Die Kritiker werden deshalb wachsam bleiben müssen.

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