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Z.B., 10.07.2020
Z.B., 10.07.2020
EU und Afrika
10.12.2019
Die neue EU-Chefin sollte den Afrikanern nicht nur zuhören, sondern eine andere Politik machen, meint Tillmann Elliesen.
Illegale Finanzströme
12.06.2019
In Tansania liegen riesige Mengen Gold unter der Erde. Viele Minenbetreiber wirtschafteten in der Vergangenheit am Staat vorbei. Ein Bericht erklärt, was die Regierung dagegen tun will.
Nationaler Aktionsplan
29.05.2019
Die Vereinbarung der Regierungskoalition, heimische Unternehmen notfalls per Gesetz zu verpflichten, mögliche Menschenrechtsverstöße in ihren Lieferketten zu vermeiden, droht zu platzen. Das Bundeswirtschaftsministerium blockiert eine erste Befragung von Unternehmen.
Grand Ethiopian Renaissance-Staudamm
05.03.2018
Der riesige Nilstaudamm in Äthiopien wird den natürlichen Wasserstrom des Flusses verändern. Das werden vor allem die Anrainerstaaten flussabwärts spüren, warnt Ange Asanzi von International Rivers.
Süd-Süd-Solidarität
06.11.2017
Arm gegen Reich, Entwicklungsländer gegen Industrieländer – so wird Welt­politik oft dargestellt. Aber so weit her ist es mit der oft beschworenen Süd-Süd-Solidarität nicht. Ein Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Kirche auf den Philippinen
24.07.2017
Das Verhältnis zwischen den katholischen Bischöfen auf den Philippinen und Präsident Rodrigo Duterte ist schlecht. Das mindere allerdings nicht den Einfluss, den die katholische Kirche nach wie vor auf Gesellschaft und Politik habe, meint Bischof Ludwig Schick.
EU-Förderung
10.05.2017
In Brüssel sorgt ein Papier für Aufregung, das eine stärkere Kontrolle von zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert. Eine Parlamentsdebatte darüber wurde jetzt verschoben – um Viktor Orbán nicht ungewollt den Rücken zu stärken.
Österreich
12.12.2016
Österreichs größte und älteste entwicklungspolitische Zeitschrift steht vor dem Aus. Die Entwicklungsangentur ADA hat den Förderantrag der Redaktion für die Jahre 2017/18 abgelehnt – mit einer nur schwer nachvollziehbaren Begründung.
Müttersterblichkeit
23.11.2016
Frauen sollten künftig keine Gefängnisstrafe mehr befürchten müssen, wenn sie nach einer Vergewaltigung oder nach Inzest abtreiben lassen. Die katholische Kirche, evangelikale Gruppen und christliche Mediziner sind entsetzt.
Österreich
20.10.2016
Unterhaltsame Alternative zu drögen Podiumsdiskussionen: In Wien saß unlängst die Entwicklungszusammenarbeit auf der Anklagebank. Die Anschuldigungen wogen schwer, aber am Ende hatte die Verteidigung die besseren Argumente.

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