Berichte
Die katholische Kirche in Deutschland hat im Jahr 2012 mit insgesamt 532 Millionen Euro pastorale und soziale Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa gefördert.
Die Bildungskoalition NGO hat eine Befragung von 300 Jugendlichen in Auftrag gegeben. Auf dieser Grundlage fordert sie nun mehr Mitsprache bei der Ausarbeitung des „Lehrplans 21“.
Die EU-Kommission redet die Entwicklungshilfe klein und betont die Bedeutung anderer Finanzströme.
Die Millennium Challenge Corporation der US-Regierung hat die beste Informationspolitik. Das findet die Initiative Publish What You Fund, die sich für mehr Transparenz in der Entwicklungshilfe einsetzt.
Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit können keine medizinischen Dienste nutzen. Das will die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihrem Konzept der allgemeinen Gesundheitsversorgung ändern. Bei einem Symposium in Basel diskutierten Experten über Inhalte und Grenzen des Ansatzes.
Die Regierung in Wien achtet zu wenig darauf, welche Folgen ihre Politik für die sozialen und wirtschaftlichen Menschenrechte in Entwicklungsländern hat. Das geht aus einem Bericht nichtstaatlicher Organisationen hervor.
Die Lateinamerikanische Bischofskonferenz (CELAM) hat ein neues Internetportal für Migranten freigeschaltet. Auf www.migranteshoy.org stellen kirchliche Einrichtungen aus 24 Ländern Informationen und Hinweise auf Hilfsangebote ein.
Fast die Hälfte der drei Millionen syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge sind Kinder. Über ihre Lage hat der UNHCR einen erschütternden Bericht veröffentlicht.
Der Koalitionsvertrag steht – und es stellt sich der Eindruck ein, als seien den Unterhändlern im letzten Kapitel zur Entwicklungszusammenarbeit die Lust und die Ideen ausgegangen. Oder war das sogar Absicht?
Wie vor der Fußball-WM in Südafrika beraten Fachleute aus Deutschland brasilianische Städte, in denen Spiele des Turniers im kommenden Jahr ausgetragen werden. Dabei kommen auch kritische Stimmen zu Wort.
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