Jemen
Der Jemen ist bekannt für erstklassigen Honig. Doch der Krieg setzt mit Luftangriffen, Straßensperren und einem Rückgang der Nachfrage den Imkern des Landes stark zu.
Längst arbeiten in internationalen Organisationen auch viele Menschen aus Entwicklungsländern. Drei von ihnen erklären, wofür sie sich einsetzen.
Im Süden des Jemen haben Separatisten ihre Unabhängigkeitserklärung zurückgezogen und sich zum Friedensschluss mit Präsident Abd Rabbu Mansur Hadi bereiterklärt.
e Vereinten Nationen haben einen Luftangriff im Jemen verurteilt, bei dem sieben Kinder und zwei Frauen getötet wurden.
Der Südjemen droht mit Abspaltung. Marie-Christine Heinze erklärt, was das für den Friedensprozess bedeutet.
In Jemen gibt es noch keinen bestätigten Fall einer Ansteckung mit Covid-19. Doch das Gesundheitssystem steht auch so vor dem Kollaps und angesichts der Not fürchten viele Menschen den Hunger mehr als das Virus.
Viele Jungen und Mädchen haben im Krieg im Jemen ihre Eltern verloren. Sie müssen die Schule abbrechen und arbeiten, um ihre Familie mit zu ernähren.
Die Vereinten Nationen haben im Jemen für zwei wichtige Städte ein Abkommen zwischen den Kriegsparteien ausgehandelt. Es könnte über die Zukunft des Landes entscheiden.
Viele Vertriebene im Jemen suchen in provisorischen Lagern Schutz. Dort geht es ihnen oft schlechter als zu Hause – und sie fühlen sich von internationalen Organisationen im Stich gelassen.
Rund um das Rote Meer rangeln Regionalmächte wie die Türkei und die Golfstaaten immer härter um Einfluss. Sie tragen damit ihre Konflikte ans Horn von Afrika.
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