welt-sichten weekly: Verdrängte Hirse / Lithium aus Bolivien / Skandale bei UNAIDS

Mais, Weizen und Reis liefern heute die Hälfte der jeden Tag verbrauchten Proteine und Kalorien weltweit. Andere Grundnahrungsmittel wurden vielerorts vom Speiseplan verdrängt. In Westafrika etwa kommt in vielen Familien heute billiger Bruchreis aus China statt der nahrhaften Hirse aus lokalem Anbau auf dem Tisch. Wie es dazu kam und was das mit den neoliberalen Wirtschaftsreformen der 1980er Jahre zu tun hat, erklärt William G. Moseley in unserer aktuellen Ausgabe zum Thema vernachlässigte Nahrungsmittel.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen
Sebastian Drescher

 

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Hoffen auf deutsches Umweltbewusstsein: Deutschland und Bolivien vereinbaren eine Partnerschaft zur Gewinnung von Lithium. Bei der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens in Berlin haben die Minister beider Seiten versucht, Bedenken von Umweltschützern zu zerstreuen, wie Marina Zapf berichtet.

Wer, wo, was? Eine Dänin moderiert die ACT Alliance, Ulrich Post von der Welthungerhilfe geht in den Ruhestand und ein Deutscher will an die Spitze des UN-Umweltprogramms: Unsere Personalmeldungen im Dezember.