Westen wirkt nach Rücktritt von Hamdok auf Militär im Sudan ein
Brüssel - Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Abdullah Hamdok im Sudan drängen westliche Länder das Militär in dem Land zu einer friedlichen und demokratischen Lösung der Krise. In einer von der EU zusammen mit den USA, Großbritannien und Norwegen veröffentlichten Erklärung vom Dienstagabend hieß es, man werde keinen neuen Ministerpräsidenten unterstützen, der ohne breite Beteilung ziviler Kräfte ernannt worden sei.