Burundi: Klimakrise zwingt mehr als 100.000 Menschen zur Flucht
Frankfurt a.M., Washington - Mehr als 100.000 Menschen sind nach Recherchen der Hilfsorganisation „Save the Children“ in Burundi in den vergangenen Jahren zu Klimaflüchtlingen geworden. Überflutungen, Stürme und Erdrutsche hätten ihnen das Zuhause genommen, heißt es in einem am Sonntag (Ortszeit) in den USA veröffentlichten Bericht. Viele hätten keine Chance, je wieder zurückzukehren, da ein Anstieg des Wasserspiegels im Tanganjikasee für den Verlust Hunderter Häuser und Äcker verantwortlich sei.