Samanta Siegfried

ist seit 2020 Schweiz-Korrespondentin von „welt-sichten“.

Artikel von Samanta Siegfried

Schweizer Entwicklungshilfe
Die eritreische Regierung hat eine von der Schweiz finanzierte Schule beschlagnahmt. Damit rückt die Schweizer Entwicklungshilfe in dem Land erneut in die Kritik.
Die Schweiz in Afrika
Im August hat die Schweiz ein Länderbüro in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik Bangui eröffnet. Sie gehört damit zu einem sehr kleinen Kreis westlicher Länder, die über eine lokale Vertretung im Land verfügen.
Schweiz
Die Schweiz tut in der internationalen Zusammenarbeit zu wenig für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Zu diesem Schluss kommt der UN-Ausschuss der Behindertenrechtskonvention.
Schweiz
Am Weltwassertag hat die Schweiz die „Leitlinien Wasser 2022–25“ verabschiedet. Sie bekräftigt damit ihr Engagement in der internationalen Wasserpolitik. Doch NGOs fordern mehr Selbstkritik.
Schweiz
Der Schweizer Großkonzern Nestlé will mit einem neuen Programm gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen vorgehen. Fachleute sehen darin noch nicht die Lösung des Problems.
Schweiz
Die Schweizer Regierung hat im Februar ihre Strategie für den amerikanischen Kontinent verabschiedet. In drei Jahren soll die bilaterale Zusammenarbeit mit einigen lateinamerikanischen Staaten eingestellt werden. Freiwerdende Mittel werden umgewidmet.
Alliance Sud
Andreas Missbach, der neue Geschäftsleiter der NGO-Koalition Alliance Sud, über die Entwicklungspolitik der Schweiz und erfolgreiche Kampagnen der Zivilgesellschaft.
Schweiz
Die Rettungskette Schweiz hilft weltweit bei schweren Erdbeben. Laut einer Evaluierung jedoch ist sie nutzlos und sollte aufgelöst werden. Auch der Bund sieht Verbesserungsbedarf, will die Kette jedoch nicht auflösen.
Schweiz
In einem Bericht zeigen Organisationen aus Deutschland und der Schweiz, wie Unternehmen ihre Gewinne aus dem Rohstoffabbau im globalen Süden in die Schweiz verschieben.
Schweiz
Vor drei Jahren haben 152 UN-Mitgliedstaaten den Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration unterzeichnet. Die Schweiz zögert bis heute. Für Kritiker ist das unverantwortlich und nicht nachvollziehbar.

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