Wirtschaft

Z.B., 17.10.2018
Z.B., 17.10.2018
Fünf Jahre Rana Plaza
19.04.2018
Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz, aber weniger Lohn: Fünf Jahre nach Rana Plaza hat sich in Bangladeschs Textilindustrie einiges bewegt – nicht nur zum Besseren.
Deza
04.04.2018
Die Schweizer Entwicklungsagentur Deza will die Partnerschaften mit dem Privatsektor in den nächsten Jahren stark ausbauen. Nur so ließen sich die Ziele der Agenda 2030 finanzieren. Hilfswerke befürchten jedoch, dass so der Marktzugang für Schweizer Unternehmen in Entwicklungsländern subventioniert wird.
Digitalisierung
04.04.2018
Arbeitsplätze sind in den meisten afrikanischen Ländern knapp. Und viele Beschäftigte könnten künftig auch noch von Robotern ersetzt werden, warnt eine neue Studie.
Globale Bildung
29.03.2018
Mit Coltan hat jeder zu tun: Das Erz steckt in Smartphones und Computern. Für die Schäden beim Abbau soll in Köln mehr Bewusstsein geschaffen werden.
Chinesische Entwicklungskredite
26.03.2018
Auf dem Gebiet der Infrastruktur ist China zu einem der wichtigsten Geber von Entwicklungskrediten geworden. Eine Studie zeigt, wo welche Projekte gefördert werden.
Pro und Kontra
27.02.2018
Eine Kontroverse darüber, ob öffentliche Berichte Betrug verhindern können – oder eine rechtsstaatliche Steuererhebung untergraben würden.
Flüchtlinge in Kenia
23.02.2018
Die wirtschafltiche Lage von Flüchtlingen in Kenia hängt stark vom Wohnort und der Nationalität ab: Durchschnittlich haben Flüchtlinge, die in der Hauptstadt Nairobi leben, einen höheren Lebensstandard als Flüchtlinge in den Lagern im Norden des Landes.
Textilbündnis
22.02.2018
Der Geschäftsführer des Textildiscounters KiK, Patrick Zahn, sieht das Bündnis für nachhaltige Textilien an einem Scheideweg. Das nach dem Einsturz einer Kleiderfabrik in Bangladesch im April 2013 gegründete Textilbündnis habe viel bewegt, "doch wir machen uns einige Sorgen."
Kimberley-Prozess
22.02.2018
Die Bilanz des sogenannten Kimberley-Prozesses ist durchwachsen. Nun hat die Europäische Union den Vorsitz übernommen, doch ihre Agenda ist vage. Aus der Diamantenindustrie und der Zivilgesellschaft kommen hingegen konkrete Reformvorschläge.
Honduras
05.02.2018
Mit halbautonomen Mini­staaten für Großinvestoren will Honduras Zehntausende neue Jobs schaffen. Kritiker fürchten, dass dort Bauern und Fischer enteignet werden und die Demokratie ausgehebelt wird.

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