Wirtschaft

Z.B., 18.11.2017
Z.B., 18.11.2017
Bangladesch
09.12.2016
Trotz Bemühungen, die Kinderarbeit abzuschaffen, schuften Jungen und Mädchen aus armen Familien in Dhaka im Durchschnitt 64 Stunden pro Woche – die Mehrzahl von ihnen in Textilfabriken.
WHO
08.12.2016
Die Weltgesundheitsorganisation reguliert ihre Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft. Vertretern nichtstaatlicher Organisationen ist diese aber immer noch zu eng.
Herausgeberkolumne
07.12.2016
Der Süd-Süd-Dialog zwischen kolumbianischen und südafrikanischen Aktivistinnen eröffnet neue Perspektiven und mobilisiert weitere Kräfte für eine nachhaltige Wirtschaft.
Philippinen
01.12.2016
Jeder vierte Beschäftigte auf den Philippinen arbeitet in einem Callcenter, darunter viele ausgebildete Pflegekräfte. Das entzieht dem Gesundheitswesen bitter nötiges Personal. Und die Arbeit macht viele Menschen krank.
Regierungsbericht zur Steueroase
29.11.2016
Welche Rolle spielt die Schweiz als Ziel von sogenannten Fluchtgeldern? Das wollten Parlamentarier von der Regierung wissen. Die aber drückt sich um die entscheidende Frage.
Reife Leistung
22.11.2016
Weil Minister Müller schlecht über den afrikanischen Mann redet, gerät er unter Rassismus-Verdacht. Dabei ist es noch viel schlimmer.
Lieferketten
22.11.2016
Die beteiligten Unternehmen wollen bis Anfang 2017 festlegen, was sie in ihren Lieferketten ändern können. Aber schon gibt es wieder Streit um ein weiteres Detail.
Sicherheitsindustrie
18.11.2016
Uganda verdient mehr Geld mit Sicherheitspersonal als mit Kaffee. Der größte Teil ist im Auftrag der USA im Einsatz. Der Irakkrieg hat das Geschäft richtig angeheizt.
Soziale Unternehmer
04.11.2016
Immer mehr Unternehmer profilieren sich auch als Wohltäter für die gute Sache. Das ist erfreulich, greift aber häufig zu kurz.
EU-Vertrag mit Marokko
01.11.2016
Der Generalanwalt beim EU-Gerichtshof (EuGH), Melchior Wathelet, hat Mitte September seine Schlussfolgerungen zum Berufungsverfahren im Fall des Freihandelsvertrags der EU mit Marokko abgegeben. Sie lassen sowohl den Gerichtshof als auch die für den Freihandelsvertrag mit Marokko zuständigen EU-Stellen nicht gerade gut aussehen.

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