Christen

Z.B., 29.09.2022
Z.B., 29.09.2022
Kirche und Ökumene
18.08.2022
Christliche Verbände in Nigeria blicken besorgt auf die Wahlen im Februar nächsten Jahres. Sie warnen davor, dass sowohl der Präsident als auch sein Stellvertreter muslimischen Glaubens sein könnten.
Kirche und Ökumene
27.05.2022
Sri Lanka leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise, die Massenproteste ausgelöst hat. Auch Religionsvertreter suchen Einfluss zu nehmen. 
Religionsfreiheit
24.01.2022
Frank Schwabe will als neuer Beauftragter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit andere Akzente setzen und sich etwa für Indigene in Zentralamerika engagieren.
Christentum
22.11.2021
In einem Diskussionspapier über die Situation der Christen im Nahen Osten sprechen Theologinnen und Theologen aus der Region etliche heikle Themen an. Die Kirchenleitungen halten sich mit Stellungnahmen noch zurück. 
Kirche und Ökumene
24.09.2021
In Indien fordert die Nationale Kommission für den Schutz von Kinderrechten (NCPCR), Minderheitenschulen müssten nach den gleichen Regeln wie öffentliche Schulen betrieben werden. Vertreter der Minderheiten sehen darin einen Versuch, gut begründete Sonderrechte aufzuheben.
31.01.2019
Simon Jacob, Experte zu verfolgten Minderheiten im Nahen Osten, berichtet von Reisen in Gebiete Syriens und des Iraks, die westliche Journalisten kaum besuchen dürfen.
Kirchen am Persischen Golf
12.02.2016
Der Bamberger Erzbischof und Vorsitzende der Kommission Weltkirche in der Deutschen Bischofskonferenz Ludwig Schick hat Anfang Februar die Kirchen in Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Oman besucht.
02.06.2014
Dieses Lexikon bereichert den Büchermarkt: Es sei allen, die sich für den christlich-muslimischen Dialog interessieren, wärmstens empfohlen.
28.05.2014
Nachdem die Muslimbrüder ein Jahr an der Macht waren, sind immer mehr Ägypter davon überzeugt, dass die Anhänger beider Religionen gut miteinander auskommen müssen, wenn das Land eine Zukunft haben soll.
30.04.2014
Österreich schiebt Flüchtlinge aus Syrien ab, die auf der Durchreise nach Deutschland oder Schweden sind. Von den 1500 Flüchtlingen, die die Regierung ins Land lassen will, sind gerade einmal knapp 300 angekommen.

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