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Die Initiative Publish What You Fund, die sich für mehr Transparenz in der Entwicklungshilfe einsetzt, hat ihre Rangliste von Geberländern vorgelegt.
Die Schweizer haben der „Volksinitiative gegen die Abzockerei“ zugestimmt und damit strenge Regeln für Managergehälter beschlossen. Eine weitere Initiative - ein Bündnis aus linken Parteien und mehreren Hilfswerken - will nun die Spekulation mit Nahrungsmitteln beenden.
Mit dem Projekt „Aware and fair“ sollen Fair Trade Produkte aus Malawi neue Abnehmer in Hannover und Osteuropa finden.
In einem bundesweit bisher einmaligen entwicklungspolitischen Dialog hat Baden-Württemberg neue Grundsätze für seine Entwicklungspolitik erarbeitet.
Zur Begründung heißt es, die beiden großen Hauptsponsoren Ökumenischer Rat der Kirchen und Lutherischer Weltbund hätten ihre Beiträge stark gekürzt.
Das gemeinsame Haus von Evangelischer Entwicklungsdienst, Diakonie und „Brot für die Welt“ in Berlin-Mitte bietet Platz für insgesamt 640 Mitarbeiter sowie Veranstaltungen.
Die Träger wollen ein breiteres Themenspektrum als bisher im Bereich Gesundheit, HIV, Tropenmedizin und Public Health anbieten.
Die zivilgesellschaftliche Allianz „Wege aus der Krise“ hat dem Sparprogramm der Regierung einen alternativen Haushaltsplan entgegengestellt.
Die Kritik an der vorweihnachtlichen Spendenaktion „Jeder Rappen zählt“ (JRZ) ist laut dem Roten Kreuz „Schnee von gestern“.
Nach dem Tod des amtierenden Geschäftsführers André Rothenbühler im Januar war die Zukunft der seit längerem von Finanzsorgen geplagten AFP lange Zeit unklar gewesen.
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