Pfingstkirchen
 Gottesdienst der Yoido Full Gospel Church in Südkorea 2013. Das Gebäude der größten Pfingstkirche Südkoreas im Finanzzentrum der Hauptstadt Seoul fasst bis zu 15.000 Menschen.

Norbert Neetz/epd-bild

Pfingstkirchen

Die Prediger des Marktzeitalters

Alle Religionen finden sich heute in einer Gesellschaft, die von der Vorherrschaft der Märkte und von Konsumdenken geprägt ist. Das begünstigt Pfingstkirchen und stellt die traditionellen Kirchen vor ein Dilemma.

Vor gar nicht so langer Zeit wirkte es, als wäre Religion oder das, was wir gewöhnlich unter dem Begriff verstehen, im Verschwinden begriffen. Zumindest die westliche Welt schien sich unaufhaltsam in Richtung Säkularität zu bewegen. Zu den „Übrigen“ gab es zwei Meinungen: Die Mehrheit war der Ansicht, die nicht westliche Welt werde letztlich ebenfalls diesem Pfad folgen. Eine Minderheit dachte, sie könnte als Basis und Ausgangspunkt für eine Re-Christianisierung der Welt dienen. Die Hilfs- und Missionswerke der christlichen Kirchen Europas sahen vielleicht eine dritte Option in der Hoffnung, den Modernisierungsprozess so zu gestalten, dass die humanistischen und christlichen Werte nicht völlig der Entwicklung geopfert würden.

Heute ist offensichtlich, dass Religion weder verschwindet noch in einer früheren Form zurückkehrt. Im Westen ist es noch möglich, an die Säkularisierungsvorstellung zu glauben. Aber wer Erfahrung mit dem Leben im „Rest“ der Welt hat, weiß, dass es dort anders aussieht als erwartet. Für die traditionellen christlichen Kirchen – gerade wenn sie sich humanitär engagieren – ist es frappierend, wie schnell sich in praktisch allen Weltteilen das charismatische Christentum ausbreitet, insbesondere Pfingstbewegungen sowie Megakirchen mit sehr stark besuchten Einzelgemeinden. In China, ganz Südostasien, Subsahara-Afrika und Lateinamerika sowie von den Fidschi-Inseln bis in die kanadische Arktis sind pfingstkirchliche Formen des Christentums die am schnellsten wachsenden religiösen Bewegungen. 

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Das ist nur ein Teil des größeren Bildes. Überall scheint die Religion in neuen Formen auf dem Vormarsch. In Ländern mit muslimischer Mehrheit – von Südostasien bis Zentralasien, im Nahen Osten, in Nordafrika und im Sahel – breiten sich fundamentalistische Bewegungen aus, sie erleben eine Re-Islamisierung. Von den Dschungelgebieten Borneos bis zum Amazonas finden zudem früher unterdrückte traditionelle Formen der Religion, die früher als abergläubisch angesehen wurden – insbesondere von christlichen Missionsbewegungen – , neue Anerkennung und feiern ein Comeback. Das geht oft Hand in Hand mit transnationalen New Age-Netzwerken sowie neoschamanischen Netzwerken. Wie lässt sich all das begreifen?

Markt, Staat und Nation im Wandel der Zeiten

Geschehen ist, kurz gesagt, die Globalisierung. Ihre jüngste Welle hat in Verbindung mit der Ausbreitung des Internets und der Mobiltelefonie auf der ganzen Welt einen tiefgehenden gesellschaftlichen Wandel ausgelöst. Dabei hat der Markt den Staat als wichtigsten sozialen Akteur, als Regulierungsinstanz und Quelle der Legitimität abgelöst. Das verändert alle Bereiche der Gesellschaft und stellt alle ihre Institutionen auf die Probe – auch die Religion.

Vorher hatten der westliche Imperialismus und die Kolonialherrschaft von Mitte des 16. bis Ende des 19. Jahrhunderts die Welt weitgehend vereinheitlicht. Das 19. und das frühe 20. Jahrhundert waren von fieberhaftem, häufig radikalem Wandel geprägt, der alle Gesellschaften dahin brachte, den Nationalstaat als bevorzugtes Mittel für Modernisierung und das Aufschließen zum Westen zu übernehmen. Bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs hatte der Westen den Staat als quasi natürliche politische Form der Modernität exportiert und damit auch die Nation als entsprechende Form der posttraditionellen Gemeinschaft.

Ein Staat regiert Gesellschaften von oben und bildet sie um, indem er sie in Bereiche einteilt, der Rationalität unterwirft und Institutionen schafft. Was Wissenschaftler gesellschaftliche Sphären nennen – zum Beispiel Wirtschaft, Politik oder die Künste –, wurde ausdifferenziert, das heißt in getrennte Bereiche aufgeteilt mit Institutionen, mit denen der Staat umgehen und die er regulieren konnte. 

 Dem Nationalstaat eng verbunden: Zur Eröffnung der Synode der anglikanischen Kirche begrüßt Erzbischof Justin Welby im November 2015 in London das Staatsoberhaupt Queen Elizabeth II.Max Mumby/Indigo/Getty Images

Das galt besonders für die Religion, die vielfach als Reservoir von Rückständigkeit und Aberglauben galt. Modernisierung bedeutete, örtliche Religionen in rationale, abgeteilte und gut unterscheidbare Einheiten zu verwandeln. Erst dieser Vorgang hat die verschiedenen Weltreligionen hervorgebracht, an die wir normalerweise bei „Religion“ denken: das Christentum, aber auch Islam, Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus, Schintoismus und so fort. Sie alle wurden geschaffen und konstruiert aus einem komplexen Gewebe von kultischen Praktiken, Doktrinen und Traditionen, die zuvor weder so konsistent noch so systematisch waren, wie die Namen glauben machen. 

Die „Verkirchlichung“ von Religion

An den Weltregionen ist nichts natürlich oder auch nur traditionell: Der Staat hat sie entworfen nach dem Muster des westlichen nachreformatorischen Christentums und sie mit bestimmten Nationen verknüpft. Im Laufe des 20. Jahrhunderts nahm Religion dann die Form an, die wir gewöhnt sind: Sie wurden zu einer privaten Angelegenheit, zugewiesen zu bestimmten Zeiten (zum Beispiel den Freitags- oder Sonntagsgottesdiensten und bestimmten Feiertagen) und speziellen Orten (Tempel, Kirche, Moschee). Sie wurden definiert durch eine Reihe von heiligen Texten und einen Bezug zu einer transzendenten Gottheit, institutionalisiert in hierarchischen Strukturen – einem Klerus –, der von oben Autorität ausübt. 

Autor

François Gauthier 

ist Professor für Religionswissenschaften an der Universität Freiburg (Schweiz). Er ist Autor von „Religion, Modernity, Globalisation. Nation-State to Market“ (Routledge 2020) und Herausgeber des „Routledge International Handbook of Religion in Global Society“ (Routledge 2021). 
Mit anderen Worten, Religion wurde „verkirchlicht“. Das war, gelinde gesagt, schwierig für einige religiöse Strömungen wie den Sufismus oder den Buddhismus in Gebieten wie Indonesien. Doch überall stellte der Staat sicher, dass er die Sphäre der Religion kontrollierte und dem Ziel der Nationsbildung unterordnete. Auch in Afrika, wo Staats- und Nationsbildung weitgehend fehlschlugen, wurde mit einigem Erfolg die Verkirchlichung der Religion befördert. In China oder der Sowjetunion, wo kommunistische Staaten religiöse Traditionen unterdrückten und streng kontrollierten, etablierten sie dafür politische Religionen mit eigenen Litaneien und Ritualen, darunter Personenkulte um Führer wie Mao oder Stalin. Im 20. Jahrhundert war die scheinbare Vielfalt der Religionen tatsächlich ein recht kohärentes Bündel von Abwandlungen eines Musters; sie besaßen einen gemeinsamen Rahmen, dessen Schlüssel in den Händen des Nationalstaats lag.

All das begann sich ab den 1960er Jahren im Westen und zunehmend auch darüber hinaus zu ändern – bewirkt durch das Zusammenspiel von Konsumorientierung, Neoliberalismus und vermehrter Mediennutzung. Die Gegenkultur der 1960er brachte eine Kulturrevolution, die in Europa und Nordamerika begann und sich schnell nach Lateinamerika und in einige soziale Schichten anderer Erdteile ausbreitete: Die an den Nationalstaat geknüpfte gesellschaftliche Ordnung wurde ersetzt durch eine Form des expressiven Individualismus, dem zufolge das Lebensziel darin besteht, das Potenzial des eigenen Selbst zu verwirklichen – gegen äußere Einflüsse und vor allem gegen solche, die von sozialen und besonders religiösen Institutionen vorgegeben werden. 

Konsumieren als Art des Seins

Die 1960er waren auch das Jahrzehnt, in dem das Konsumieren über private Handlungen des Kaufens und Verkaufens hinauswuchs und begann, eine Kultur und ein Ethos zu werden: Konsumieren wurde zu einer Art des Seins und der Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zur Welt. Diese Konsumhaltung erfasste zuerst die Oberschicht und die obere Mittelschicht und schließlich alle Schichten – sei es als gelebte Realität oder als erstrebtes Ziel.

Ende der 1970er zeigten sich dann zunehmend die Grenzen des Wohlfahrtsstaates und des kommunistischen Staatsmodells. Das bereitete den Boden für den schnellen Siegeszug des Neoliberalismus, einer radikalen neoklassischen Wirtschaftstheorie, die ins 19. Jahrhundert zurückgeht und unter Fachleuten lange als untauglich galt. Nun feierte sie ein außergewöhnliches Comeback. Ziel des Neoliberalismus ist es, die Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft zu verändern: Die Regulierungsmacht soll vom Staat weg verlagert werden zum „freien Markt“, der angeblich einer „effizienteren“ Logik folgt. Mit seiner illusionären Vorstellung vom sich selbstregulierenden Markt, der Modernität und Wohlstand verspricht, ist der Neoliberalismus weniger eine ökonomische als eine politische Doktrin.

Der Neoliberalismus wurde im Laufe der 1980er Jahre zur vorherrschenden Lehre. Er wurde in ein Programm umgesetzt, das von supranationalen Institutionen wie der Weltbank, dem Weltwährungsfonds, dem Vorläufer der Welthandelsorganisation sowie der Europäischen Union mehr oder weniger zwangsweise durchgesetzt wurde. Sie wirkten zusammen, um mit Maßnahmen wie dem Abbau staatlicher Sozialleistungen, Deregulierung, Privatisierung und Exportorientierung einen einheitlichen Weltmarkt zu schaffen. Der Staat war nicht länger souverän und die Nation hatte ihren Status als selbstverständlicher Rahmen für Identitäten verloren.

In manchen Ländern oder Regionen ging der Neoliberalismus der Ausbreitung des Konsumdenkens voraus, in anderen folgte er ihm nach. In allen aber wurden die Umbrüche von der schnellen Verbreitung sowie der Deregulierung digitaler Kommunikationsmittel beschleunigt. Am wichtigsten war das Internet. Das Smartphone mit Internetzugang ist überall eins der ersten Konsumgüter und befördert stark die Verbreitung der Konsumorientierung. Bis Anfang der 2000er Jahre hatte sie auch Nachzügler wie Jemen und Usbekistan voll erfasst.

Unternehmerisch angelegte Formen der Religion

Welche Gestalt die Religion annimmt, hängt – so lehrt uns die Soziologie – von der Art der Gesellschaft ab, nicht von individuellen Entscheidungen und Vorlieben. Deshalb waren für sie die Folgen des Übergangs von der Ära der Nationalstaaten zur Weltwirtschaft revolutionär: Sie haben das Wesen der Religion, wie sie heute auftritt, verändert. Die neu entstehenden und erfolgreichsten Formen sind tendenziell solche, die am stärksten unternehmerisch und marktförmig angelegt sind. Dagegen sind die auf den Rahmen des Nationalstaats ausgerichteten Formen der Religion im Niedergang und gezwungen, sich an die veränderten Umstände anzupassen. 

Im Marktzeitalter geraten alle etablierten gesellschaftlichen Institutionen in eine Krise; das gilt für Politik, Medien, Kultur, Gesundheitswesen, Religion und sogar die Wissenschaft, wie sich in der Corona-Pandemie und am Aufstieg autoritärer und populistischer Politiker zeigt. Besonders stark trifft diese Krise die Haupttraditionen des hoch institutionalisierten Christentums. Die heutigen Rahmenbedingungen begünstigen schwächer institutionalisierte Organisationen, die sehr flexibel und Teil transnationaler Netzwerke sind sowie unternehmerisch handeln – zum Beispiel Pfingstkirchen. 

Dass staatliche Wohlfahrtsaufgaben unter dem Neoliberalismus zurückgestutzt wurden, eröffnet Chancen für religiöse Organisationen, diese Aufgaben im Rahmen einer vertraglichen „Partnerschaft“ mit dem Staat zu übernehmen. Konservative und neoliberale Regierungen in den USA und Kanada haben zum Beispiel diesen Trend befördert, indem sie in der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit moralkonservative evangelikale Organisationen gegenüber nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) wie Oxfam bevorzugt haben. 

Der Aufstieg charismatischer Führer

Wenn die Gesellschaft zum Spielfeld des Wettbewerbs um begrenzte Ressourcen wird, müssen Religionsgruppen Vermarktungsstrategien entwickeln und ihre Missionen zunehmend als Bereitstellung von Dienstleistungen verstehen. Gleichzeitig müssen sie immer kompliziertere Regeln für ihre Selbstverwaltung und bürokratische Verfahren befolgen, die ihre auf Gaben und Wohltätigkeit gerichtete Tätigkeit in Kosteneffizienz und quantifizierbare Veränderungen überführt. Auch für dieses Spiel scheinen die Pfingstkirchen besser gerüstet. 

Ob in Südostasien oder Afrika: Die Zeiten begünstigen den Aufstieg charismatischer Führer mit einem Hintergrund in der Wirtschaft und den Medien statt mit langjähriger Ausbildung in der Tradition ihrer Religion. Dieser Trend betrifft nicht nur die Religion und ist auch nicht auf Pfingstkirchen und Megakirchen beschränkt. Seit Ende der 1990er Jahre sind etwa auch neue islamische Fernsehprediger aufgekommen – zum Beispiel in Indonesien, dem Nahen Osten und Mali –, die das Verständnis der Muslime von einem guten Leben völlig verändert haben. 

 Auch ein gefragter Kult: Enrique Marthen Bedron vollzieht im März 2020 in Mexiko ein schamanisches ­Reinigungsritual, das Riten der alten Olmeken, Voodoo und katholische Bräuche verbindet.Cavojska/SOPA Images/Getty Images

Eine Auswirkung dieser Trends ist, dass Religion aus ihrem engen Bereich heraustritt und Formen annimmt, die mit Tourismus, Entertainment, Mode, Kultur oder Politik vermischt sind. Sie wird zum Lifestyle. Religion ist nicht länger eine Privatsache, wie der Nationalstaat es haben wollte: Sie muss öffentlich gemacht, angezogen, gelebt und ausgedrückt werden. Erlösung bezieht sich nicht mehr so sehr auf das Leben nach dem Tod und mehr auf Selbstverwirklichung – ob nun mit Blick auf materielle, soziale oder spirituell Ziele oder Beziehungen zu anderen Menschen. 

Fundamentalistische Bewegungen: Religion im Marktzeitalter

Das Wohlstandsevangelium „gesund und reich“ der Pfingstbewegung hat Entsprechungen in fast allen anderen Religionen, vom Islam bis zum Konfuzianismus. Diese Bewegungen sind moralisch konservativ und zugleich Förderer einer konsumorientierten und unternehmerischen Form von Modernität. Sie nutzen die Möglichkeiten der Technik voll aus. Zugleich bieten sie ganzheitliche Lebensstile sowie inspirierende und unterstützende Formen von Gemeinschaft, die mit strengen ethischen Richtlinien die Bekehrten sowohl schützen als auch für das stark wettbewerbsorientierte, globalisierte Umfeld stärken.

 Kollekte unter muslimischen ­Charismatikern in Nigeria 2017. Die Gruppe ruft, angeregt vom Erfolg der Pfingstler, Tausende Gläubige sonntags zum öffentlichen Gebet.Pius Utomi/EKPEI/AFP via Getty Images

So betrachtet stehen die vielfältigen fundamentalistischen Bewegungen, im Islam oder anderswo, zwar im Gegensatz zum unverhohlenen Materialismus des Konsumdenkens. Sie übernehmen aber zugleich die Formen der Religion im Marktzeitalter: Sie sind eher als Netzwerke nach dem Franchise-Modell organisiert, ihre Führer sind meist vom charismatischen Typ und sie bieten so etwas wie den „authentischsten Lebensstil von allen“ – ob sich der nun nach dem Vorbild der Anhänger von Mohammed richtet oder der Anhänger von Jesus.

Die traditionellen christlichen Kirchen brauchen neue Rezepte

Die traditionellen christlichen Kirchen und Werke stehen damit vor schwierigen Problemen und Dilemmata. Sollten sie ihre Ideale verkaufen und marktförmig werden oder dem Wandel widerstehen und „rein“ bleiben? Es ist reizvoll, die Frage so zu stellen, geht aber an der Sache vorbei. Religion existiert nie außerhalb der Gesellschaft, in der sie sich entwickelt, und ihre nationalstaatlich geprägten Formen, die wir für selbstverständlich halten, sind genauso ein Produkt der Geschichte wie alle anderen.

Die Frage ist vielmehr: Wie können sich Religionen wie das Christentum oder auch der säkulare Humanismus, der auch als Form von Religion verstanden werden kann, an eine Welt anpassen, in der die umfassende Vermarktung individuelle Entscheidungen und persönliche Erfahrungen als wichtigste Werte verkündet? Im Zeitalter des Nationalstaats setzten sich Befreiungstheologien dafür ein, die Gesellschaft mit den Hebeln des Staates und kollektiver Mobilisierung zu verändern. Dieses Rezept kann nicht einfach auf eine Marktgesellschaft übertragen werden. 

Und doch gibt es überall Möglichkeiten für Kirchen – beispielsweise, sich um die Verlierer des Globalisierungsprozesses zu kümmern oder um jene ernüchterten Gewinner, die zu spirituell Suchenden werden. Ganz abgesehen von der Umweltkrise und der explodierenden Ungleichheit, die die neoliberale Illusion von unendlichem Wirtschaftswachstum und automatischer Umverteilung entlarven. Wie das traditionelle Christentum auf diese Anforderungen reagiert, wird seine Zukunft bestimmen und vielleicht auch die der Welt. 

Aus dem Englischen von Carola Torti.

 

erschienen in Ausgabe 10 / 2021: Pfingstler auf dem Vormarsch

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