Lesen Sie den vollständigen Artikel bei der Infostelle Peru.
Anfang Dezember hatte die Infostelle Peru zu einer Diskussion über die Proteste der Generation Z in Peru eingeladen. Im Gespräch mit Gabriela Santos Tacuri, Jurastudentin an der Universität San Marcos in Lima und Studierendenvertreterin, und Diana T’ika Flores Rojas, Aktivistin aus Puno und Doktorandin in Soziologie (Universität PUCP-TrAndes) wollte César Bazán Seminario von der Infostelle Peru wissen: Wer sind eigentlich die Mitglieder der Generation Z? Was ist ihre politische Agenda? Was kann man von ihnen erwarten? Und welche Rolle spielt die Bewegung für die Wahlen im nächsten Jahr?
Geplante Änderungen in der Rentenversicherung und die zunehmende öffentliche Unsicherheit hat sie auf die Straße getrieben: Auch in Peru haben die Proteste der so genannten Generation Z für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Die Absetzung von Präsidentin Boluarte durch den Kongress hat die Proteste nicht stoppen können. Denn: „Que se vayan todos“ (Alle sollen gehen), ist die allgemeine Meinung, die auf vielen Transparenten zu lesen war.
Was assoziieren wir mit der Generation Z? Das war zum Einstieg der Veranstaltung die Frage an die Teilnehmenden. Und die Stichworte Rebellion, engagiert, mutig, soziale Medien, digital natives, Verzweiflung, Veränderung spielten alle im anschließenden Gespräch eine Rolle.
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