Berichte
In einem gemeinsamen Brief an den Staatsrat des Kantons Genf haben die drei großen internationalen ökumenischen Institutionen in der Schweiz ihre Besorgnis über die Abstimmung zur Begrenzung der Einwanderung in die Schweiz geäußert.
Am 19. Januar ist Eberhard le Coutre im 86. Lebensjahr gestorben. Er war ein Mann des Wortes und blieb es auch, als er es mit der Vielfalt der Worte zu tun bekam.
Eine Jeans ist das Symbol der ökumenischen Kampagne 2014 der Schweizer Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein.
Der russische Erdgasförderriese Gazprom hat den diesjährigen Schmähpreis der globalen Zivilgesellschaft erhalten, den „Public Eye Award“.
Die niederländische Friedensorganisation IKV Pax Christi hat den Verweis auf Christus aus ihrem Namen gestrichen.
Misereor wird mit 800.000 Euro drei weitere Jahre das politische Engagement der panafrikanischen Bischofskonferenz (SECAM) unterstützen.
Auf seinem Frühjahrsgipfel Ende März wird der EU-Rat sich mit der Energie- und Klimapolitik befassen. Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission dazu stoßen nicht nur bei Klimaschützern auf Kritik.
Im EU-Parlament kündigt sich eine kritische Sicht auf das geplante Abkommen an.
Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) wird auch künftig keine umfassenden Informationen über ihre Beteiligungen und Darlehen an Unternehmen in Entwicklungsländern bereitstellen.
„Der Entwicklungshilfe ist nicht mehr zu helfen“, sagt der haitianische Filmemacher Raoul Peck. Doch wie lässt sich der soziale Wandel stattdessen fördern? Darüber diskutierten Vertreter von NGOs bei einer Konferenz in Frankfurt.
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