Gesundheit

Z.B., 17.10.2019
Z.B., 17.10.2019
Nachhaltigkeitsstrategie der Regierung
16.01.2017
Die neue Strategie orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Zu wenig, kritisieren Opposition und zivilgesellschaftliche Verbände. Der Wille zum Wandel sei nicht erkennbar.
Drogentrips
06.01.2017
Im Amazonasgebiet suchen Touristen aus aller Welt Erkenntnis und Heilung mit Hilfe des halluzinogenen Ayahuasca-Tees. Das ist ein gutes Geschäft für indigene Heiler.
WHO
08.12.2016
Die Weltgesundheitsorganisation reguliert ihre Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft. Vertretern nichtstaatlicher Organisationen ist diese aber immer noch zu eng.
Gut gemacht
07.12.2016
Inderinnen auf dem Land sind endlich online, Marokko hat die Augenkrankheit Trachom besiegt und fünf afrikanische Länder verbieten den Import von dreckigem Treibstoff: Warum diese drei Meldungen Mut machen sollten.
Philippinen
01.12.2016
Jeder vierte Beschäftigte auf den Philippinen arbeitet in einem Callcenter, darunter viele ausgebildete Pflegekräfte. Das entzieht dem Gesundheitswesen bitter nötiges Personal. Und die Arbeit macht viele Menschen krank.
Hilfe im Gesundheitswesen
01.11.2016
Was kommt dabei heraus, wenn deutsche Hilfswerke mit der Bundesregierung über globale Gesundheitspolitik diskutieren? Zum Beispiel große Meinungsunterschiede über die Rolle der Weltgesundheitsorganisation.
Schönheitschirurgie
31.08.2016
In Kolumbien boomt das Geschäft mit der plastischen Chirurgie. Die Regierung will Operationen an Minderjährigen verbieten – Proteste sind programmiert.
Pharmaindustrie
23.08.2016
Eine entwicklungspolitische Organisation wirft Schweizer Pharmamultis vor, in Ägypten ihre Sorgfaltspflicht bei klinischen Versuchen zu verletzen.
Cholera in Haiti
22.08.2016
Die Vereinten Nationen (UN) haben erstmals angedeutet, dass sie für den Ausbruch der Cholera in Haiti mitverantwortlich sind. Was daraus folgt, ist noch unklar.
Aidskonferenz in Durban
21.07.2016
Immer mehr HIV-Infizierte können wirksam behandelt werden. Neue antiretrovirale Medikamente (ART) kosten jedoch wesentlich mehr als ihre Vorläufer. Hilfsorganisationen schlagen Alarm.

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