Unternehmen und CSR
Der Nationale Aktionsplan (NAP) Menschenrechte für Österreich ist so gut wie tot – das fürchten zumindest nichtstaatliche Organisationen. Sie fordern einen Neustart.
Wir fragen Menschen aus der Szene, was sie bewegt und was sie wütend macht. Dieses Mal: Sabine Ferenschild, Textilexpertin beim Südwind-Institut.
Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta liefert Atrazin und Paraquat in arme Länder – zwei Herbizide, die aufgrund ihres hohen Giftgehalts in Europa verboten sind. Die Organisation Public Eye verurteilt diese „Doppelmoral“.
Vor der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank kritisieren Hilfsorganisationen deren Kredite für den Schweizer Bergbaukonzern Glencore. Die Bank mache sich damit mitschuldig an Menschenrechtsverletzungen.
Wir fragen Menschen aus der Szene, was sie bewegt und was sie wütend macht. Dieses Mal: Der Schweizer Soziologe und Buchautor Ueli Mäder.
Fünf Jahre nach dem Massaker in der Platinmine von Lonmin im südafrikanischen Marikana kämpfen Opfer und Hinterbliebene noch immer um eine Entschädigung.
Misericordia ist ein erfolgreiches Modelabel aus Peru. Das Unternehmen legt Wert auf faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Für den Erfolg ist das kein Hindernis.
Mit der Better Gold Initiative will die Schweiz – größte Drehscheibe im weltweiten Goldhandel – die Situation im Kleinbergbau in Peru und bald auch in Kolumbien und Bolivien verbessern. Nichtstaatlichen Organisationen geht das nicht weit genug.
Indigene Völker genießen in den Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank besonderen Schutz. Fachleute streiten, ob das nötig ist.
Die Bundesregierung will deutsche Unternehmen dazu anhalten, Verstöße gegen Menschenrechte in ihren Lieferketten zu vermeiden. Eine Studie zu deutschen Kupferimporten zeigt, wie wichtig die Frage der Transparenz dabei ist.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!