Gesundheit

Z.B., 25.08.2019
Z.B., 25.08.2019
01.08.2019
Der Politikwissenschaftler Jeremy Youde erläutert in seinem Buch, wie sich die Gesundheitspolitik innerhalb der letzten 30 Jahre von einem Nebenaspekt zu einem zentralen Feld internationaler Zusammenarbeit entwickelt hat.
11.06.2019
Der Dokumentarfilm von Tuki Jencquel erzählt, wie fünf engagierte Venezolaner ums Überleben kämpfen und versuchen, das Beste aus der verfahrenen Lage zu machen.
Medikamente
12.09.2016
Im Senegal gehen muslimische und christliche Religionsführer gegen illegalen Medikamentenhandel vor.
Glyphosat
22.03.2016
Glyphosat versteckt sich in Haferflocken und im Bier, und es lässt sich fast immer im menschlichen Körper nachweisen. Was genau das für den Einzelnen bedeutet, weiß niemand. Grund genug, das Herbizid nicht für weitere 15 Jahre zuzulassen.
Malaria-Impfstoff
24.07.2015
Die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt, einen neu entwickelten Impfstoff gegen Malaria in Afrika einzusetzen. Tropenmediziner kritisieren die begrenzte Wirkung.
02.03.2015
Vor 13 Jahren entwickelte die Kindernothilfe einen Ansatz für Selbsthilfegruppen von Frauen. Noch im selben Jahr wurde er in Äthiopien ausprobiert – mit Erfolg: Heute gibt es Tausende solcher Gruppen in dem Land, in denen die Frauen Schritt für Schritt ihr eigenes und das Los ihrer Gemeinschaften verbessern.
16.01.2015
Das von Denis Mukwege gegründete Panzi-Hospital kümmert sich im Osten des Kongos um Vergewaltigungsopfer. Jetzt wurden die Konten der Klinik eingefroren, wegen vermeintlicher Steuerschulden. Die Verantwortlichen weisen die Forderungen zurück.
02.06.2014
Die Gesundheitspolitik in Entwicklungsländern stand in der Großen Koalition bisher nicht weit oben auf der Agenda. Doch das scheint sich zu ändern – dank beharrlicher Lobbyarbeit globaler Initiativen.
18.02.2014
Ein Tropfen für die Gesundheit: Ein Junge aus Jalalabad in Afghanistan erhält eine Polioimpfung. Der Impfstoff ist altbekannt und die Vereinten Nationen unterstützen den Einsatz. Neuartige Medikamente aber sind für viele Menschen in Entwicklungsländern oft unerschwinglich. Für manche Armutskrankheiten werden sie viel zu langsam entwickelt, weil das nicht lukrativ ist.
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