GIZ

Z.B., 23.07.2019
Z.B., 23.07.2019
Anpassung an den Klimawandel
09.07.2019
Der Regen wird dünner, die Felder tragen weniger Erdnüsse und Hirse. In Mali spüren die Bauernfamilien die Folgen der Erderwärmung schon deutlich. Die Trockenheit verschärft auch den Konflikt zwischen Viehhirten und Ackerbauern.
Personalia
26.02.2019
Brot für die Welt hat eine neue Leiterin im Referat Inlandsförderung, die GIZ einen neuen Leiter der International Services: Unsere Personalmeldungen im März.
Personalia
12.12.2018
Eine Dänin moderiert die ACT Alliance, Ulrich Post von der Welthungerhilfe geht in den Ruhestand und ein Deutscher will an die Spitze des UN-Umweltprogramms: Unsere Personalmeldungen im Dezember.
Personalia im Juli
09.07.2018
Eine neue Geschäftsführerin bei der DEG, ein ehemaliger GIZ-Vorstand in Benin und eine Grüne bei urgewald: Unsere Personalmeldungen im Juli.
Entwicklungspolitik
12.06.2018
Gespräch mit Uwe Kekeritz, Sprecher der Grünen für Entwicklungspolitik.
Entwicklungszusammenarbeit
25.10.2017
Seit Jahren geloben die Geberländer immer wieder, sich besser untereinander abzustimmen, um die Wirksamkeit ihrer Hilfe zu erhöhen. Und Deutschland will zusätzlich die Kooperation der GIZ mit der KfW Entwicklungsbank verbessern. Beides klappt nicht besonders gut.
Personalia im August
15.08.2017
Die Umweltaktivistin Heffa Schücking wird Stromrebellin, der Chef der Austrian Development Agency darf weitermachen und in den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung ist viel Bewegung: Unsere Personalmeldungen im August.
Landinvestitionen
17.08.2016
Unterstützt Deutschland Landraub und Repressionen gegen Regierungskritiker in Äthiopien? Kritiker befürchten das, Berlin weist den Vorwurf zurück: Das Gegenteil sei der Fall.
Agentur für Wirtschaft
16.06.2016
Schlechter Start für die neue Agentur für Wirtschaft und Entwicklung: Das BMZ kann dem Vorwurf der Günstlingswirtschaft wenig entgegensetzen. Und Teile der Wirtschaft zweifeln am Zweck des neuen Angebots.
Gesundheitspersonal
24.09.2015
Die Industriestaaten werben in ärmeren Ländern um Ärzte und Pflegekräfte. Dabei hätten die in ihrer Heimat genug zu tun. Manchmal wird das sogar als Entwicklungshilfe verkauft.

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