Bedenken gegen ein transatlantisches Freihandelsabkommen mit den USA

Im EU-Parlament kündigt sich eine kritische Sicht auf das geplante Abkommen an.Die Bedenken beziehen sich auf die Umstände der Verhandlungen über das vom Parlament vor einigen Jahren gekippte Abkommen über den Schutz „geistigen Eigentums“ (ACTA). Denn auch beim Abkommen mit den USA geht es längst nicht mehr um traditionelle Handelsthemen, sondern um die Koordination von staatlichen Regeln fürs Wirtschaften schlechthin; die Zölle zwischen der EU und den USA sind mit insgesamt unter vier Prozent der Warenwerte kaum noch relevant. (hc)

erschienen in Ausgabe 3 / 2014: Medizin: Auf die Dosis kommt es an

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