Orania: Die Stadt der Weißen

Drei weiße Männer schleppen und hobeln Bretter auf einer Baustelle in Orania, Südafrika.
Sofi Lundin
Ein Bauprojekt in Orania. Hier müssen die weißen Afrikaaner selbst alle Arbeiten verrichten, statt für die niederen Tätigkeiten schlecht bezahlte schwarze Arbeitskräfte zu nutzen.
Südafrika
Mitten in Südafrika wächst eine Stadt, in der keine Schwarzen wohnen. In Orania suchen Afrikaaner Schutz vor Gewalt und für ihre Sprache und Kultur. Die Bewohner weisen den Vorwurf des Rassismus zurück, doch für Kritiker wurzelt Orania in der Apartheid.

Marie Bester beginnt ihren Arbeitstag frühmorgens im Rathaus von Orania. Sie rollt ihren Reinigungswagen herein, nickt einer Kollegin kurz zu und beginnt mit dem, was sie jeden Tag tut: Fußböden, Büros, Toiletten putzen. Hinter ihr liegt ein Leben als Verwaltungsangestellte bei der Polizei. Heute arbeitet sie als Reinigungskraft in einer der umstrittensten Kleinstädte Südafrikas – und sagt, sie fühle sich seit langem zum ersten Mal sicher. 

„Ich habe immer in Großstädten gelebt, aber die Kriminalität wurde immer schlimmer. Als Weiße habe ich mich bedroht gefühlt, ich wurde Zeugin vieler Entführungen und Morde. Schließlich habe ich zu meinem Mann gesagt: ‚Genug ist genug!‘“ Bis ihr Sohn den Namen erwähnte, hatte sie noch nie von Orania gehört. Doch als sie von Straßen ohne Mauern und von Kindern, die abends draußen spielen, erfuhr, traf sie ihre Entscheidung. „Ich wollte Frieden und Ruhe. Beides bekommt man hier.“

Marie Bester hat eine Karriere bei der Polizei gegen einen wenig einträglichen Job in Orania eingetauscht – und ein Gefühl der Sicherheit gefunden, das ihr gefehlt hatte.

Orania gründet auf der Vorstellung einer autonomen Afrikaanergemeinschaft

Orania, eine Afrikaanerstadt in der Halbwüste Karoo in Zentralsüdafrika, wurde Anfang der 1990er Jahre von dem Theologen Carel Boshoff gegründet. Er war der Schwiegersohn von Hendrik Verwoerd, dem ersten Premierminister Südafrikas von 1958–1966, der vor allem als Architekt des Apartheidsystems bekannt war. Dieses System einer institutionalisierten Rassentrennung und weißen Herrschaft wurde 1948 errichtet und in den frühen Neunzigerjahren wieder abgeschafft. 

Während die zugrundeliegende Ideologie vorgab, getrennte „kulturelle Gruppen“ zu bewahren, stützte sich das System in der Praxis auf eine strenge Rassenklassifizierung, die per Gesetz vollzogen und mittels großer staatlicher Gewalt erhalten wurde. Schwarze, farbige (coloured) und indischstämmige Südafrikaner wurden der weißen Herrschaft unterworfen und von politischen Rechten und Bildung ausgeschlossen und durften ihren Wohnsitz nicht frei wählen.

Orania gründet auf der Vorstellung einer autonomen Afrikaanergemeinschaft und der Bewahrung ihrer Sprache und Kultur. Im Land wird die Gemeinde oft als „die weiße Stadt“ bezeichnet – ein Etikett, das viele Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Argument zurückweisen, es gehe ihnen nicht um Rasse, sondern um Kultur. Schwarzen Südafrikanern sei der Zutritt zu Orania nicht verwehrt, und sie kämen regelmäßig als Touristen, Kunden oder Händler. Der Grund und Boden der Stadt befindet sich jedoch hauptsächlich im Besitz einer Aktiengesellschaft, die Anteile mitsamt dem Recht verkauft, in einem Haus zu leben. Das Wohnrecht ist faktisch auf diejenigen beschränkt, die sich als Afrikaaner identifizieren und von der Orania-Bewegung zugelassen werden. Das macht Orania praktisch zu einer Stadt ausschließlich für Weiße.

Rassentrennung wird als legitim verteidigt

Als Orania 1991 gegründet wurde, war Nelson Mandela gerade aus der Haft entlassen worden, Verhandlungen über einen demokratischen Übergang waren im Gange und das Apartheidregime befand sich in Auflösung. Dass die Stadt ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt entstand, hat sie zu einem höchst kontroversen Ort gemacht. 

„Die Idee hinter Orania ist viel älter und reicht viele Jahre vor ihre Gründung zurück“, sagt Carel Boshoff IV, der Sohn des Stadtgründers, ein bekannter Intellektueller und Philosoph, der mit der Ideologie von Orania in Verbindung gebracht wird. In seinem Büro geht er an Bücherregalen entlang, zieht Geschichtswerke heraus und blättert sie gleichsam als Bestätigung durch, während er voller Leidenschaft die Ideenwelt hinter der Gründung von Orania erläutert. 

Carel Boshoff IV in seinem Büro in Orania. Der Intellektuelle ist ein Enkel von Hendrik Verwoerd, des Architekten der Apartheid, und ein Vordenker des Projekts Orania.

An der Wand hinter ihm hängt ein Schwarz-Weiß-Porträt seines Großvaters Hendrik Verwoerd. Auf die Frage nach dem unter dessen Führung entworfenen Apartheidsystem antwortet Boshoff, Verwoerd habe eine „getrennte Entwicklung“ und nicht Vorherrschaft angestrebt – ein Versuch, wie er sagt, eine Koexistenz verschiedener Gruppen in einem Land herzustellen, das von demografischen Ungleichgewichten geprägt ist. 

Zwar erkennt Boshoff das Scheitern der Apartheid an, sieht in ihr jedoch vor allem ein politisches Projekt, das sich als unpraktikabel erwiesen hat, nicht als moralisches Verbrechen. In Orania wird die Rassentrennung als legitim verteidigt, solange sie freiwillig erfolgt und nicht mittels politischer Macht aufgezwungen wird. Von der Apartheid als einem System weißer Vorherrschaft distanziert sich Boshoff.

 „Trump hat recht damit, dass wir eine gefährdete Gruppe sind“

Für Boshoff ist Orania der Versuch, einen Ort zu schaffen, an dem Afrikaaner sich sicher fühlen können – in einer Zeit, wie er sagt, in der viele sich von Gewalt bedroht und politisch marginalisiert fühlen. Er beschreibt Südafrika als ein Land, in dem die gesellschaftlichen Funktionen erodieren: Die Kriminalitätsrate steige, der Staat schwächele, die Infrastruktur sei in einem zunehmend desolaten Zustand, und die Kommunen seien gezwungen, Aufgaben zu übernehmen, die früher in der Verantwortung der nationalen Regierung lagen – von privaten Sicherheitsdiensten über Nachbarschaftswachen bis zur kommunal finanzierten Reparatur von Straßen und Wartung des Stromnetzes. 

Zugleich, so Bonhoff, schrumpfe der Raum, den Afrikaaner im öffentlichen Leben einnähmen, sowohl sprachlich als auch kulturell. „Wir brauchen einen Ort – so einfach ist das. Ohne eine Heimat ist es schwierig, Kultur, Sprache und Identität zu bewahren“, sagt er. 

Als US-Präsident Donald Trump behauptete, die Weißen in Südafrika seien Opfer eines fortwährenden Genozids, löste das eine internationale Debatte aus. Boshoff zufolge „hat Trump recht damit, dass wir eine gefährdete Gruppe sind. Im Augenblick verwende ich nicht das Wort ‚Genozid‘, aber wir bewegen uns in diese Richtung. Dabei geht es nicht nur ums Töten, sondern um kulturelle Auslöschung und das Fehlen eines sicheren Ortes.“

Die Bewohner wollen die Identität der Afrikaaner bewahren

Diese Angst teilen viele in Orania. Doch neben physischer Sicherheit geht es auch um den Wunsch, die Identität der Afrikaaner innerhalb klarer kultureller Grenzen zu bewahren. Einwohnerinnen und Einwohner betonen übereinstimmend, dass Orania nicht auf Rasse, sondern auf Sprache, Kultur und gemeinsamen Normen gründet. 

In der Praxis ist diese Linie jedoch nicht so eindeutig. Zwar heißt es, selbst weiße Europäer ohne afrikaansen Hintergrund kämen nicht für einen Wohnsitz infrage. Ob jedoch ein schwarz-weißes Paar in Orania leben könnte, wenn der nicht-afrikaanse Partner fließend Afrikaans spräche und anpassungswillig wäre, darüber gehen die Meinungen auseinander. Manche Bewohner fänden das in Ordnung, andere nicht, und bisher scheint es noch nicht vorgekommen zu sein. Das Ergebnis ist eine Gemeinschaft, die, manchmal mit Unbehagen, darüber verhandelt, wo kulturelle Selbstbestimmung endet und Ausschluss beginnt. 

Die Economic Freedom Fighters fordern: Orania auflösen!

Zu den schärfsten Kritikern von Orania zählen die Economic Freedom Fighters (EFF), eine radikale linkspopulistische Partei, die sich für entschädigungslose Landenteignung weißer Farmer einsetzt und den Kampf gegen „weiße Privilegien“ zu einem zentralen politischen Thema gemacht hat. Für die EFF ist Orania ein Überrest der Apartheid. „Orania stellt eine Gefahr für unsere Demokratie dar. Wir können keine weiße Enklave akzeptieren, die als Land innerhalb eines Landes funktioniert“, sagte Julius Malema, EFF-Vorsitzender und Parlamentsabgeordneter. Die EFF fordert, dass der Staat den rechtlichen Status der Stadt überprüft und das ganze Projekt auflöst – was zeigt, wie aufgeladen dieses Thema im heutigen Südafrika ist. 

Kritik kommt aber nicht nur von der EFF. Viele Südafrikaner – von Politikern über Akademiker bis zu zivilgesellschaftlichen Organisationen – sehen Orania als Symbol einer schleichenden Trennung in einem Land, das formal die Apartheid hinter sich gelassen hat. Der regierende ANC nannte Orania wiederholt „spalterisch“, denn das Projekt untergrabe das Streben nach nationaler Einheit.

Autorin

Sofi Lundin

ist freie Journalistin und Fotografin in Uganda.

Mehrere Forschende an südafrikanischen Universitäten beschreiben Orania als Ausdruck eines ethnischen Separatismus, dessen kulturelle und sprachliche Forderungen in der Praxis den Ausschluss anderer Gruppen zur Folge haben. Kritiker sagen, das Modell verstärke historische Ungleichheiten, die unter der Apartheid institutionalisiert waren, selbst wenn es im Rahmen der Gesetze funktioniert. Orania ist eins der am besten sichtbaren Symptome der andauernden Auseinandersetzungen in Südafrika über Rasse und Zugehörigkeit – ein Kristallisationspunkt der Konflikte über Identität, Autonomie und die Richtung, die das Land nach der Apartheid nimmt. 

Schwarze Arbeitskräfte werden ausgeschlossen

Entlang der Straßen von Orania wird überall gebaut. Neben Lastwagen mit Baumaterial sieht man halbfertige Villen und neue Reihenhaussiedlungen, die auf dem knochentrockenen Boden entstehen. Orania hat knapp über 3000 Einwohnerinnen und Einwohner, doch in den letzten Jahren ist die Bevölkerung um jährlich rund zehn Prozent gewachsen – schneller als in den meisten anderen südafrikanischen Städten. Die Stadt kann kaum damit mithalten. Der Arbeitskräftebedarf steigt, und vor kurzem hat Orania eine Berufsfachschule gegründet, wo die Studierenden alles von Elektro- über Installationsarbeiten bis hin zum Bauhandwerk lernen können. Der gesamte Unterricht läuft in Afrikaans, und Bewohnerinnen und Bewohner bezeichnen sie als „Südafrikas einzige Schule ohne Mauern und Stacheldraht“.

In Südafrika werden Reinigungs-, Bau- und Gartenarbeit in der Regel von schwarzen Arbeitskräften verrichtet, in Orania sind es weiße Männer und Frauen. „Damit wir in Afrika eine nachhaltige Zukunft haben, müssen wir Arbeit neu denken. Ein Volk kann ein anderes nicht lediglich als Arbeitskraft nutzen und gleichzeitig glauben, die Beziehungen würden sich schon normalisieren“, sagt Joost Strydom, der Sprecher der Orania-Bewegung. Für ihn wurde die Geschichte Südafrikas durch ein System geformt, in dem ethnische Zugehörigkeit und Arbeit eng verzahnt waren – in dem ein Volk die Arbeit verrichtet und ein anderes die Gewinne abschöpft. 

„Die Geschichte ist voll von Unterdrückung, und das wollen wir ändern. Wir möchten nicht über andere herrschen, aber ebenso wenig von anderen beherrscht werden“, sagt er. Damit meint Strydom nicht legale Entrechtung – Afrikaaner genießen in Südafrika die vollen politischen Rechte –, sondern die Abhängigkeit von einem zentralisierten Staat und eine reduzierte kollektive Kontrolle über Kultur und institutionelles Leben der Afrikaaner.

Joost Strydom ist ­Sprecher der Orania-Bewegung und möchte, dass Afrikaaner und nicht der Staat die Zukunft ihrer Gemeinschaft kontrollieren.

Wer in Orania Hilfe zu Hause oder auf dem Bau braucht, kann nicht einfach gegen geringen Lohn einen schwarzen Arbeiter aus einer benachbarten Gegend anheuern. Entweder man macht es selbst, oder man stellt einen anderen Afrikaaner aus Orania an. Die Stadt hat viele Menschen angezogen, die in anderen Teilen des Landes ihre Arbeit verloren oder in prekären Verhältnissen gelebt haben. Zugleich ist das eins der am schärfsten kritisierten Prinzipien der Stadt: Trotz einer extrem hohen Arbeitslosigkeit unter schwarzen Südafrikanern beschließt eine Gemeinde, afrikanische Arbeiter auszuschließen. Kritiker führen an, dass Orania auf diese Weise eine ethnische Blase schafft; die Bewohner hingegen betonen, dass sie versuchen, „unsere eigenen Probleme“ zu lösen, ohne andere auszubeuten. 

Das hat allerdings seinen Preis: Die Arbeit wird teurer, die Lebenshaltungskosten steigen, und viele, die hierherziehen, nehmen einfachere Jobs an, als sie vorher hatten. In Orania nennt man das einen ethischen Bruch mit der Vergangenheit: den Versuch, sich aus Arbeitsbeziehungen zu verabschieden, die die Bewohner als historisch ausbeutend betrachten. 

Marike Mostert fühlt sich in Orania nachts sicher

In einem Café in der Innenstadt treffen wir die 18-jährige Marike Mostert, die gerade ihren Highschool-Abschluss gemacht hat und jetzt hier bedient, während sie ihre Zukunft plant. Als Kind kam sie mit ihren Eltern aus einem Vorort mit hohen Gartenmauern und vergitterten Fenstern hierher. „Wo wir vorher gewohnt haben, war alles eingezäunt. Hier gibt es Häuser ohne Zäune und Stacheldraht drumherum. Es ist ein Riesenunterschied“, sagt sie. Abends geht sie oft mit ihren Freunden aus – in vielen anderen südafrikanischen Städten ein riskantes Unterfangen. „Wir können mitten in der Nacht herumlaufen, und ich habe nie Angst. Dieses Gefühl von Sicherheit ist vermutlich das allerwichtigste“, sagt sie. In Gesprächen hier taucht immer wieder dasselbe Wort auf: Sicherheit. Angst vor der Gewalt der Großstädte und vor einem Staat, dem man nicht mehr zutraut, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen.

Die 18-jährige Marike Mostert (hinter der Kasse) arbeitet in einem Café in Orania und geht hier ohne Angst nachts auf die Straße.

Die Kriminalitätsopfer sind überwiegend arm und schwarz 

Diese Sorge besteht nicht in einem Vakuum. Mit 75 Morden pro Tag und einigen Großstädten, die weltweit mit die höchsten Mordraten aufweisen, ist Südafrika eins der am stärksten von Gewalt geprägten Länder. Alle Gruppen sind betroffen: arme Schwarze in den Townships, Mittelschichtfamilien in Vororten, Wanderarbeiter und Frauen. In Orania wird diese Realität durch die Brille des Afrikaaners gesehen: Hier geht es um Geschichten von Morden an Farmern und Donald Trumps Warnungen vor einem „Genozid an Weißen“. „Wenn man von Politikern das Schlagwort ‚Weiße töten‘ hört und die Bilder ermordeter Farmer sieht, dann fühlt es sich an, als hätte Trump recht“, sagt Marie Bester. „Ich habe lieber einen einfacheren Job und schlafe gut statt einen wohlklingenden Titel und ständige Angst. Der Ozean und das Fast Food fehlen mir, aber man kann nicht alles haben.

Es gibt indes keinen Beweis dafür, dass weiße Südafrikaner Opfer eines Genozids oder einer systematischen Vernichtungskampagne sind. Die Kriminalitätsrate in Südafrika ist sehr hoch, aber ihre Opfer sind überwiegend arm und schwarz, und Morde an Farmern sind eher Teil eines umfassenderen Musters von Gewalt im ländlichen Raum als gezielt auf Weiße fokussiert. Dennoch ist Orania für ihre Bewohner weniger ein politisches Statement als eine Zuflucht vor einem Land, auf dessen Schutz sie nicht mehr bauen. Ob das nun eine legitime Suche nach Sicherheit ist oder aber ein auf Angst und historischen Vorbehalten gründender Rückzug, lassen sie offen – und das nicht nur gegenüber ihren Kritikern, sondern gegenüber ganz Südafrika.

Aus dem Englischen von Juliane Gräbener-Müller.

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erschienen in Ausgabe 2 / 2026: Die dritte Gewalt
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