Berichte
ÖRK-Programm
Die israelische Organisation NGO Monitor übt scharfe Kritik am Ökumenischen Rat der Kirchen. Dessen EAPPI-Programm befördere antiisraelische Propaganda und Judenhass. Der ÖRK reagiert mit einem offenen Brief. Vor Ort sorgt man sich um die Freiwilligen.
Personalmeldungen
Der Präsident der Weltbank tritt überraschend zurück, die Welthungerhilfe hat eine neue Präsidentin: Unsere Personalia im Januar.
Landkonflikt
Gemeinden im Kongo streiten mit einem von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mitfinanzierten Agrarunternehmen. Sie wollen den Konflikt zum ersten Fall für das Schlichtungsverfahren der Bank machen.
Inklusion
Die Inklusion behinderter Menschen fristet ein Schattendasein in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, klagen Hilfsorganisationen. Im Dezember wollte das Ministerium eine Strategie vorlegen - sie fehlt bis heute.
60 Jahre Kindernothilfe
Begonnen hat die Kindernothilfe 1959 mit fünf Patenschaften in Indien. Heute erreicht sie zusammen mit lokalen Partnern in 5300 Projekten 7,1 Millionen Kinder und Jugendliche. Und es geht vor allem darum, gesellschaftliche Strukturen zu verändern.
Schweiz
Ist der Einsatz von Fachkräften im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit noch zeitgemäß? Klar ist: Die Anforderungen haben sich verändert. Und es ist schwieriger geworden, Ausreisewillige zu finden.
Migration
Viele Migranten aus Bangladesch betrachten Sizilien inzwischen als ihre Heimat. Und beteiligen sich am Kampf gegen Schutzgelderpressung.
Demokratie
Den Auftakt macht Nigeria: Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas wird Mitte Februar ein neuer Präsident gewählt. Und auch danach stehen spannende Entscheidungen auf dem Kontinent an.
Minister Müller in Malawi
Mehr als 40 von 1000 Babys in Malawi sterben vor ihrem ersten Geburtstag. Auch die Müttersterblichkeit in dem afrikanischen Land ist hoch. Deutschland will helfen, das zu ändern. Für Mädchen wie Loveness.
Brexit
Ob geregelt oder nicht – wie auch immer der Austritt Großbritanniens aus der EU über die Bühne geht, klar ist schon jetzt: Er wird auch Folgen für die Entwicklungspolitik der Union haben. Vor allem schlechte, fürchten Fachleute.
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