Deutschland
Entwicklungsetat: Das Bundesfinanzministerium spricht von „Verstetigung“ der Mittel. Nichtstaatliche Organisationen und die Opposition sehen alle entwicklungspolitischen Zielmarken weit verfehlt.
Deutschland ist in Sachen Monarchie und Kinderreichtum ohne Zweifel Entwicklungsland und könnte etwas Hilfe gut gebrauchen. Warum nicht aus Swasiland, dem kleinen Königreich im südlichen Afrika?
Keine Frage: Der deutsche Schlager wird noch immer grob unterschätzt.
Die deutsche Sozialdemokratie ist irgendwie gestrig. Sie will ihre Mitglieder stärker an Entscheidungen beteiligen. Stattdessen sollten sich die deutschen Genossen lieber an der britischen Labour-Partei orientieren.
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern, heißt es. Seit es das Internet gibt, ist allerdings auch die Zeitung von heute manchmal ziemlich alt. Weil man alles schon weiß, was darin steht.
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Wer will, soll ab 2012 einen „Entwicklungsschatzbrief“ zeichnen können. Der soll zwar null Rendite bringen, dafür aber Ehre und ein gutes Helfergefühl.
Sieben Männer sollen’s richten: Aus ihnen, so hört man, soll der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bestehen, die aus der Fusion dreier deutscher Entwicklungsagenturen hervorgehen wird.
Die Kanzlerin will den Globalen Fonds „weiterhin auf hohem Niveau“ fördern – zur Überraschung ihres Entwicklungsministers.
Tourismus auf Staatskosten sieht die Initiative „Bonner Aufruf“ im Freiwilligenprogramm „weltwärts“ und fordert, es abzuschaffen.
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