Mexiko
Sie setzen sich für die Menschenrechte, die Umwelt oder für die Armen ein: Eine ehemalige Richterin, eine Rechtsanwältin und zwei Anwälte beschreiben, warum sie ihren Beruf gewählt haben und vor welchen Herausforderungen sie stehen.
Regierungen in Lateinamerika greifen immer drastischer gegen Kriminalität durch und versuchen so, Wählerstimmen zu gewinnen. Dabei schädigen sie den Rechtsstaat und verletzen Menschenrechte – und ob das „Modell Bukele“ gegen Gewaltkriminalität wirkt, ist fraglich.
Mit dem Projekt Sister Cities in Action will Berlin die Beziehungen zu seinen Partnerstädten Windhuk, Mexiko-Stadt und Jakarta vertiefen und stärker gesellschaftlich verankern.
Anhand des nur in Mexiko vorkommenden Lurches Axolotl veranschaulichen die Umweltwissenschaftlerin Laura Nadolski und der Lateinamerika-Journalist Toni Keppeler die Probleme des Wassermangels in der Region.
Menschenrechtler werfen der Förderbank KfW vor, für schwere Menschenrechtsverletzungen mitverantwortlich zu sein. Als ein Beispiel nennen sie eine Chemiefabrik in Mexiko. Die Bank betont die Einhaltung von Rechts-, Sozial- und Umweltstandards.
Als die Frauen im Mayadorf Hondzonot Sport zu treiben begannen, ging es ihnen um Entspannung und eine Pause von der Hausarbeit. Doch unverhofft hat ihr Softball-Team die Stellung der Frauen verändert und anderswo Nachahmerinnen gefunden.
„Die Maya werden seit 500 Jahren verdrängt“. Wie Indigene versuchen, ihre Kultur zu bewahren und gegen Eindringlinge zu verteidigen. Gespräch mit dem Mayaphilosophen Pedro Uc Be
Bereits vor der UN-Klimakonferenz COP 29 in Aserbaidschan hatten sich im mexikanischen Oaxaca Aktivistinnen und Aktivisten aus aller Welt zu einer Anti-COP getroffen. Charlotte Kehre von der Organisation Debt for Climate erklärt im Interview, was es damit auf sich hat.
Mexikos Präsident López Obrador will den Fortschritt auf die verschlafene Halbinsel Yucatán bringen – mit einer fragwürdigen Eisenbahnstrecke. Damit zerstört er einen der letzten von Indigenen bewohnten Urwälder Mexikos.
In Chiapas im Süden Mexikos nehmen Gewalt und Vertreibung zu. Zwei Menschenrechtler erklären die Ursachen – von Kämpfen der Drogenbanden über Untätigkeit der Justiz und Großprojekte bis zu einem Sozialprogramm.
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