Iran
Die einzige deutsch-iranische Städtepartnerschaft lebt nach der Öffnung des Irans wieder auf. Zuvor herrschte offiziell jahrelang Funkstille. Nun wollen die Badener sogar Bürger aus Iran und Israel zusammen bringen.
Viele unfruchtbare Paare erfüllen sich ihren Kinderwunsch im Iran. Die geistlichen Führer heißen künstliche Befruchtungen gut. Doch manchen geht die revolutionäre Bioethik der Ajatollahs zu weit.
Präsident Hassan Rohani hat die Beziehungen des Iran zum Westen entspannt. Die iranische Bevölkerung plagen aber ganz andere Sorgen.
Seit den 1980er Jahren führen schiitische Geistliche aus dem Iran Dialoge mit führenden Vertretern anderer Religionen. Doch die Regierung in Teheran hat die iranischen Delegationen ihrer Kontrolle unterstellt und die Möglichkeiten für offene Gespräche im Iran stark eingeschränkt.
Eine Hoffnungsträgerin in konfliktreichen Zeiten: Die Musikerin Michal Elia Kamal ist in Tel Aviv geboren. Die Tochter iranischer Juden singt mit ihrer Band „Light in Babylon“ in Istanbul und will Menschen und Kulturen einander näher bringen.
Treten Sie einfach zurück, Herr Ahmadinedschad, und lassen Sie einen Reformer ran. Für Sie wäre das nur ein kleiner Schritt, für die Menschheit aber ein riesengroßer.
Erzbischof Ludwig Schick über den Besuch Deutscher Bischöfe im Iran
Seit dem Sturz der Taliban übt die Regierung in Teheran verstärkt Druck auf Millionen Afghanen aus, in ihre Heimat zurückzukehren.
China gilt als Schutzmacht von Diktatoren wie in Syrien. Doch Peking will wie der Westen die Erdöl-Versorgung erhalten und die Verbreitung von Atomwaffen verhindern.
Ein Angriff auf das Atomprogramm des Iran wäre zwecklos und nicht zu rechtfertigen
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