Barbara Erbe

ist Redakteurin bei welt-sichten.

Artikel von Barbara Erbe

Aquakultur
Eine ökologisch verträgliche Fischereiwirtschaft bietet bessere Ernährungsperspektiven als ein Ausbau von Aquakultur, besagt eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung.
Angriffskrieg
Den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine vor einem europäischen Sondertribunal zu verhandeln, greift zu kurz. Recht sollte durch ein von den UN gebilligtes Sondergericht gesprochen werden. 
Öffentlich-private Partnerschaften
Die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungspolitik und Wirtschaft wird zwar von UN-Organisationen und Entwicklungsbanken gefördert, bringt aber mehr Nach- als Vorteile, betont eine Studie des Europäischen Netzwerks zu Schulden und Entwicklung (EURODAD).
Digitalisierung
Heute arbeiten weltweit mehr Menschen über das Internet als vor der Corona-Pandemie. Das Stadt-Land-Gefälle vergrößert sich aber dadurch oft sogar, findet eine Studie des Internet-Instituts der Universität Oxford.
Landwirtschaft
Eine Studie von INKOTA zeigt, dass die wachsende Rolle von Kunstdünger in der Landwirtschaft weltweit zu neuen Umwelt- und Wirtschaftsproblemen führt, anstatt die Ernährungskrise zu lindern.
Wissenschaftslandschaft
Wissenschaftliche Arbeiten aus dem globalen Süden sind in der westlich dominierten Fachwelt stark unterrepräsentiert. Um wichtige Lücken zu schließen, muss die Forschung inklusiver und diverser werden. 
Humanitäre Hilfe
Obwohl immer mehr Menschen von Hunger bedroht und auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, halten die Mittel dafür bei Weitem nicht mit, zeigt eine Studie. Hilfsorganisationen im globalen Süden sind besonders vernachlässigt worden.
Klimawandel
Bäume und Sträucher inmitten von Ackerkulturen sichern nicht nur die Erträge kleinbäuerlicher Betriebe und bereichern die Artenvielfalt, sie sind auch wichtige CO2-Speicher, belegt eine Studie.
Ernährungssicherheit
Angesichts weltweiter Engpässe in der Nahrungsversorgung ist mehr ökologischer Landbau nötig, kommentiert Barbara Erbe.
Großflächiger Landerwerb
In den letzten zwanzig Jahren haben ausländische Investoren über 30 Millionen Hektar Nutzland in Staaten mit niedrigen und mittleren Einkommen erworben. Eine Studie des GIGA-Instituts zeigt, dass dies vielerorts zu Konflikten führt.

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