Marina Zapf

ist Berlin-Korrespondentin von „welt-sichten“.

Artikel von Marina Zapf

Nachhaltigkeitsziele
Mit Blick auf die Bundestagswahl diskutieren die Bundestagsparteien über ihre Vision für eine gerechtere Welt. Dissens gibt es um die Verteilung der Corona-Impfstoffe – und auch in der Ernährungspolitik werden Unterschiede sichtbar. 
Menschenrechte
Die Große Koalition hat den Weg frei gemacht für die ILO-Konvention zum Schutz indigener Gemeinschaften. Noch vor den Wahlen im September soll der Bundestag das Abkommen ratifizieren. 
Äthiopien
Besuche und Telefongespräche: Österreich, Deutschland und Brüssel drängen die äthiopische Regierung, die Lage in Tigray zu beruhigen und humanitäre Hilfe zuzulassen.
DEG-Entwicklungsbank
Bei der Finanzierung einer Ölpalmplantage in der DR Kongo sieht sich die deutsche Entwicklungsbank DEG neuen Vorwürfen gegenüber. Sie habe eine Chance verstreichen lassen, Gemeinden vor Ort stärker zu beteiligen, sagen Kritiker.
Regierungsbericht
Die Bundesregierung hat zum Jahresende über ihre ­Menschenrechtspolitik berichtet. Die Opposition erkennt viel Gutes, kritisiert aber eine Kluft zwischen Wort und Tat.
Gerd Müller
Die Bewerbung von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) für die Leitung der UN-Organisation für industrielle Entwicklung (Unido) hat sowohl in Berlin als auch am Sitz der Behörde für Überraschung gesorgt.
Rüstungsexporte
Deutsche Rüstungsexporte verletzen in aller Welt Kinderrechte, zeigt eine neue Studie. Hilfswerke fordern ein Verbot der Ausfuhren.
Bericht der Bundesregierung
Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen haben die Bundesregierung aufgerufen, sich weltweit stärker zur Verteidigung dieses Menschenrechts zu engagieren. 
BMZ
Anfang Oktober hat das Gesundheitsministerium eine neue Strategie für globale Gesundheit vorgelegt. Sie zieht Lehren aus der Pandemie – und lässt nach Ansicht von Kritikern manche wichtige Frage offen. 
Agenda 2030
Der Bundestag will die Regierung stärker für die Umsetzung der Agenda 2030 in die Pflicht nehmen. Zivilgesellschaftliche Gruppen sind indes enttäuscht von der neuen Nachhaltigkeitsstrategie.

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