Marina Zapf

ist Berlin-Korrespondentin von „welt-sichten“.

Artikel von Marina Zapf

Hungerbekämpfung
Unter der deutschen Präsidentschaft im vergangenen Jahr haben die G7 und die Weltbank ein neues Datenportal eingerichtet, das die Ernährungssicherung verbessern soll. Fachleute sagen, das Werkzeug sei wenig hilfreich.
Kleinbauern
Die umstrittene „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA)“ nennt sich jetzt „Sustainably Growing Africa‘s Food Systems“. Doch die Kritik an ihr reißt nicht ab.
Mikrokredite
Schon länger werden Mikrokredite von Menschenrechtlern kritisiert. Die Bundesregierung hat die Lage in Kambodscha untersuchen lassen. Das Ergebnis: Auch sie sieht Probleme, weist pauschale Kritik aber zurück.
Rohstoffe
Die Bundesregierung will die Abhängigkeit Deutschlands von wenigen Rohstofflieferanten reduzieren und neue Zulieferer suchen. Aus Sicht der Zivilgesellschaft geht das in die falsche Richtung.
Deutsche G7-Präsidentschaft
Die Bundesregierung hat während ihrer G7-Präsidentschaft wichtige Anliegen der Zivilgesellschaft nicht berücksichtigt, kritisiert der entwicklungspolitische Dachverband Venro.
G7-Staaten
Bei ihrem letzten Gipfel im bayerischen Elmau haben die G7-Staaten eine Globale Allianz für Ernährungssicherheit gestartet. Was ist daraus geworden? Nicht viel, moniert die Fraktion der Linken im Bundestag.
Feministische Entwicklungspolitik
Svenja Schulze will den Anteil der Projekte zur Geschlechtergerechtigkeit erhöhen. Die Entwicklungsministerin erfüllt damit im Koalitionsvertrag angekündigte Zusagen – zumindest zum Teil.
BMZ
Die Bundeswehr hat ihre Operation in der UN-Mission in Mali nach einer Unterbrechung Anfang September wieder aufgenommen. Auch das Entwicklungsministerium (BMZ) will im Land aktiv bleiben. Zu tun gibt es genug.
BMZ-Etat
Im Bundestag steht ein hartes Tauziehen um den Haushalt 2023 bevor. Im Entwurf wird bei der Entwicklungspolitik und der humanitären Hilfe stärker gespart als in den meisten anderen Ressorts.
Entwicklungspolitik
Das Verfahren des Entwicklungsministeriums (BMZ), nichtstaatliche Organisationen in die Erarbeitung einer neuen Afrika-Strategie einzubinden, sorgt für Irritationen. Ein wirklicher Austausch ist nicht zustandegekommen.

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