Gesine Kauffmann

ist Redakteurin bei "welt-sichten".

Artikel von Gesine Kauffmann

Wie können Städte sicher und nachhaltig gestaltet werden? Der Sozialgeograf Einhard Schmidt-Kallert zeigt, wie groß diese Aufgabe ist.
Ausblick
Bayer will Monsanto schlucken, der Welternährungstag sowie die UN-Konferenz Habitat stehen vor der Tür und eine argentinische Stadt tut viel für die Umwelt: Was im Oktober wichtig wird.
Gewalt in Kinshasa
Präsident Kabila weigert sich, sein Amt abzugeben. Polizisten schießen auf Demonstranten. Und die katholische Kirche hat ihre Vermittlerrolle aufgegeben. Das verheißt nichts Gutes.
Klimawandel
Im Kampf gegen den Klimawandel hat Brasilien die Goldmedaille verdient. Wissenschaftler loben vor allem die Erfolge beim Schutz des Regenwaldes. Den Staat hat das weniger gekostet als die Ausrichtung der Olympischen Spiele.
Flüchtlinge
Europa ist mit seiner Flüchtlingspolitik gescheitert - eine Kehrtwende ist dringend nötig. Australien darf dabei kein Vorbild sein.
Frauen
Wie kann der grausamen Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung ein Ende gemacht werden? Gesetze bringen nichts, so die vorherrschende Meinung. In Burkina Faso immerhin ein wenig.
El Niño
Indigene Kleinbauern in Guatemala leiden unter der schwersten Dürre seit Jahrzehnten. Sie brauchen mehr als Lebensmittel und Saatgut.
Hilfswerke
Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt hat sein Spendenaufkommen im vergangenen Jahr erneut gesteigert. Präsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel kritisiert bei der Vorstellung der Jahresbilanz die europäische Flüchtlingspolitik.
Menschenrechte
Menschenrechte wie die Meinungs- und Pressefreiheit werden mit Füßen getreten – nicht nur in der Türkei. Aktivisten und Wissenschaftler sehen darin einen weltweiten Trend. Sie fordern die Europäer auf, enger zusammenzustehen, um diese Rechte zu verteidigen.
EU-Flüchtlingspolitik
Scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik der EU gegenüber dem Sudan und Eritrea hat die Politologin Nicole Hirt geäußert. Mit ihrem Khartum-Prozess hofiere sie autokratische Regimes, anstatt Fluchtursachen zu bekämpfen.

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