Kirche und Entwicklung

Z.B., 29.11.2022
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20.02.2014
Die MDGs zur Minderung von Armut werden bis 2015 wohl nicht erfüllt. Wie wird das dann erst mit den Nachfolgezielen für eine nachhaltige Entwicklung? Nach Meinung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) muss eine verbindliche Überwachung her.
05.02.2014
Zwei Kirchen in Syrien und im Libanon werden Anfang 2014 eine Schule für 30 Flüchtlingskinder im sogenannten Tal der Christen aufmachen. Unterstützt werden sie dabei von der internationalen Gemeinschaft der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS).
28.01.2014
Der evangelische Theologe und Publizist Eberhard le Coutre ist am 19. Januar in Hamburg gestorben. Le Coutre war von 1968 bis 1990 Chefredakteur des „überblick“, einer der beiden Vorgängerzeitschriften von welt-sichten.
27.01.2014
Das neue Institut soll der Weiterbildung dienen, „damit die Kirchen ihre gesellschaftliche Verantwortung stärker wahrnehmen können“.
10.01.2014
Die Präsidentin von „Brot für die Welt“, Cornelia Füllkrug-Weitzel, stärkt dem SPD-Politiker Sascha Raabe den Rücken. Raabe wirft der SPD-Führung vor, sie habe sich in der großen Koalition gegen eine deutlich höhere Entwicklungshilfe ausgesprochen.
11.12.2013
Die katholische Kirche in Deutschland hat im Jahr 2012 mit insgesamt 532 Millionen Euro pastorale und soziale Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa gefördert.
11.12.2013
Welternährung war das Schwerpunktthema auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland im November in Düsseldorf. In ihrer Kundgebung dazu ruft sie zu geistlicher und politischer Umkehr auf und fordert, den Hunger völlig zu beseitigen.
18.11.2013
In ihrer Sorge um den Frieden in Syrien sind sich die Kirchen weltweit einig. Bei der Frage, wer was für Syrien tun soll, unterscheiden sich die Antworten aber.
23.09.2013
Der Ökumenische Rat der Kirchen will seine Gesundheitsarbeit an das Hilfebündnis ACT Alliance auslagern. Kritiker monieren, kirchliche Gesundheitsarbeit sei mehr als nur medizinische Hilfsprojekte.
14.08.2013
"Brot für die Welt“ fordert, die Importe von sozial und ökologisch bedenklichen Futtermitteln zu verringern. Die Agrarpolitik dürfe der Entwicklungspolitik nicht widersprechen, betonte Vorstandsmitglied Claudia Warning.

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