Hunger

UN-Organisationen mahnen, dass die Zahl der Hungernden stetig zunimmt. Ihre Berichte deuten auf eine Wende rückwärts im Kampf gegen den Hunger hin – aber sie dringen mit den Warnungen nicht durch.
Wie Nahrungsmittelhilfe genutzt werden kann, um zugleich Frieden zu fördern, untersucht das Stockholmer Friedensforschungsinstitut am Beispiel des Welternährungsprogramms im Südsudan.
Das Weltbild in den meisten Medien blendet den globalen Süden aus. Damit sich die Probleme der Welt lösen lassen, muss sich das ändern.
Einfache Service-Auskünfte geben kann heute jede halbwegs gebildete künstliche Intelligenz. Aber kann man sich mit einer Maschine auch über Klimapolitik, Friedenssicherung und Hunger in Afrika unterhalten? Wir haben es versucht und den Textgenerator GPT-3 der Firma OpenAI zum Gespräch gebeten. Da GPT-3 nur Englisch versteht, haben wir das Interview von der Sprach-KI Deepl ins Deutsche übersetzen lassen.
Kein Industrieland will sich auf Entschädigungszahlungen an arme Länder einlassen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden. Um Schäden wenigstens zu lindern, haben sich die G7 dem deutschen Vorschlag eines Klimarisiko-Schutzschirms angeschlossen.
Die Welthungerhilfe und terre des hommes appellieren an die Bundesregierung, ihren Vorsitz in der Staatengruppe der G7 zu nutzen, um angesichts drohender Hungerkrisen im globalen Süden Verpflichtungen aus der Vergangenheit endlich zu erfüllen. 
Welthungerhilfe und terre des hommes haben ihren entwicklungspolitischen Jahresbericht vorgelegt. Sie appellieren an die Bundesregierung, zusätzlich 1,4 Milliarden Dollar zur Ernährungssicherung beizutragen.
Das Entwicklungsministerium (BMZ) erhält aus dem Ergänzungshaushalt zur Bewältigung von Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine zusätzlich eine Milliarde Euro. Das BMZ-Budget steigt damit auf das Niveau vom Vorjahr; die Zivilgesellschaft kritisiert das als unzureichend.
Die südafrikanische Politik ist von Wirtschaftskrise, Korruption und krassen sozialen Gegensätzen geprägt. Doch das Land verfügt über eine leben­dige Zivilgesellschaft, die das Ruder herumreißen könnte.
Nach zwei Militärputschen haben die Nachbarländer Sanktionen gegen Mali verhängt. Seitdem leidet die ohnehin arme Bevölkerung unter massiven Preissteigerungen. Hinzu kommen Dürre, Gewalt - und der Ukraine-Krieg.
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