Welt-Blicke

Z.B., 20.07.2019
Z.B., 20.07.2019
Witwen
27.04.2018
Bomben und Attentate lassen viele Frauen als Witwen zurück. Wie sie mit ihrem Schicksal umgehen und wie ihr Umfeld darauf reagiert, erzählen zwei Geschichten aus Afghanistan und aus dem Jemen.
China
27.04.2018
Wer in China an Demenz leidet, ist auf die Hilfe von Töchtern und Söhnen angewiesen. Und die sind manchmal erfinderisch.
Geo-Engineering
04.04.2018
Aufforsten, Kohlendioxid in den Boden pressen, Teile der Sonnenstrahlung abschirmen – so kann theoretisch die Erderwärmung gebremst werden. Doch solche Techniken des Geo-Engineering sind stark umstritten. Sind sie allesamt zu riskant oder werden wir auf einige nicht verzichten können?
Flüchtlinge in der Türkei
04.04.2018
Rund dreieinhalb Millionen Flüchtlinge aus Syrien leben in der Türkei; die meisten müssen sich ohne Hilfszahlungen durchschlagen. Manche Männer verkaufen sich deshalb selbst als Gatten an reiche Frauen.
Myanmar
03.04.2018
In Myanmar haben nicht nur die Rohingya unter Übergriffen des Militärs zu leiden. Viele Konflikte mit Rebellen im Osten des Landes schwelen weiter und unter den Volksgruppen dort wächst die Verbitterung.
Rückkehrer in Nigeria
30.03.2018
In Benin City in Nigeria träumen angeblich mehr Menschen als in jeder anderen Stadt Afrikas von einer Zukunft in Europa. Die haben zwei junge Frauen gesucht – und ziehen eine bittere Bilanz.
Syrien
14.03.2018
Was ist aus dem zivilen Widerstand gegen das Assad-Regime geworden? Und was erwarten syrische Aktivisten von der europäischen Politik und Zivilgesellschaft? Ein Gespräch mit Ameenah Sawwan.
Syrien
12.03.2018
Syrien liegt in Trümmern. Weil im Krieg dort zahlreiche ausländische Mächte mitmischen, ist eine Verhandlungslösung kaum erreichbar. Eher wird ein Zustand wie in anderen gescheiterten Staaten herauskommen: kein Krieg und kein Frieden.
Staudammprojekt
08.03.2018
Ägypten beansprucht bisher den größten Teil des Nilwassers. Einen neuen Riesenstaudamm in Äthiopien sieht Kairo als Bedrohung – und verprellt zugleich den Sudan, den dritten großen ­Nilanrainer.
Grand Ethiopian Renaissance-Staudamm
05.03.2018
Der riesige Nilstaudamm in Äthiopien wird den natürlichen Wasserstrom des Flusses verändern. Das werden vor allem die Anrainerstaaten flussabwärts spüren, warnt Ange Asanzi von International Rivers.

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