Welt-Blicke

Z.B., 20.07.2019
Z.B., 20.07.2019
Justiz
05.02.2018
Aufständische Gruppen wie die Taliban in Afghanistan bieten Gerichtsverfahren an, die als fair und gerecht gelten. Sie sind die wichtigste Waffe, um ihren Machtanspruch durchzusetzen.
Steinbrüche in Indien
24.01.2018
Tausende Arbeiter in indischen Steinbrüchen sterben an Silikose, weil sie Steinstaub einatmen. Ein Entwicklungsprojekt, das sie davor schützen sollte, ist gescheitert. Ein Erklärungsversuch.
Niger
11.12.2017
Europa hat mit dem Niger ein Abkommen geschlossen, um die Migration einzudämmen. Jetzt greift die Regierung hart gegen Schleuser durch – und es gibt viele Verlierer.
Sri Lanka
08.12.2017
Dishani Jayaweera arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Friedensaktivistin in Sri Lanka. Seit dem Machtwechsel vor zwei Jahren sei ihre Arbeit zwar weniger gefährlich, aber immer noch dringend notwendig, sagt sie.
Mexiko Stadt
08.12.2017
Mexiko-Stadt will behindertengerecht werden. Die Millionenmetropole hat dabei mit den Folgen von Jahrzehnten chaotischer Planung zu kämpfen.
Mit dem Zug durch Kamerun
08.12.2017
Im Norden von Kamerun leiden die Menschen unter der Gewalt der islamistischen Terrormiliz Boko Haram. Die Armee greift drakonisch durch – und genießt hohes Ansehen.
Bekämpfung von Fluchtursachen
05.12.2017
Jobs schaffen, damit junge Afrikaner in ihrer Heimat bleiben: Dafür nimmt Europa Milliarden US-Dollar in die Hand. In Mali zeigt sich, warum das keine gute Idee ist.
Sklaverei im Sahel
09.11.2017
In Mauretanien werden noch immer Kinder in die Leibeigenschaft hineingeboren – und kommen ihr Leben lang nicht davon los. Der Anti-Sklaverei-Aktivist Biram Dah Abeid erklärt, woher diese Tradition kommt.
Nepal
06.11.2017
In Nepal konvertieren zahlreiche Hindus zum Christentum. Zu den wichtigsten Gründen dafür gehören Heilungen, Geld und soziale Ausgrenzung. Nun sehen manche die nationale Kultur in Gefahr.
Senioren in Kuba
03.11.2017
In Kuba müssen sich viele Ruheständler mit wenig Geld durchschlagen. Zwar hat die Regierung das Renten­niveau angehoben. Doch es werden zu wenige Kinder geboren, um das auf Dauer zu finanzieren.

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