Welt-Blicke
Südafrikas Schulen bieten zunehmend Unterricht in Chinesisch an – gefördert von der chinesischen Regierung. Die Nachfrage ist groß. Viele einheimische Lehrer halten das nicht für sinnvolle Bildungshilfe.
In Westafrika werden viele Kinder nach Nigeria eingeschmuggelt, wo sie auf Feldern oder im Haushalt arbeiten müssen. Bruno Moukpe will den Kinderhändlern das Handwerk legen.
Präsident Maithripala Sirisena stärkt die Demokratie in seinem Land. Doch an die Verbrechen während des Bürgerkriegs traut er sich nicht heran.
Die Indigenen im Amazonasbecken essen gerne und häufig das Fleisch von Wildtieren. Verkauft werden darf es bislang nur in Ausnahmefällen. Das könnte sich nun ändern.
Aus Syrien fliehen nicht nur Opfer des Bürgerkrieges, sondern auch Täter. Europa ist darauf vorbereitet.
Somalia ist seit den 1990er Jahren ein Versuchsfeld für äußere Interventionen. Genau deshalb ist es noch immer in einem so furchtbaren Zustand.
Sand ist ein begehrter Rohstoff und erstaunlich knapp. Das ruft kriminelle Banden auf den Plan – und viele Beamte verdienen am Sandgeschäft gerne mit.
Dem früheren Präsidenten des Tschad, Hissène Habré, droht im Senegal lebenslange Haft. Er ist der erste afrikanische Ex-Diktator, über dessen Gräueltaten Afrika selbst zu Gericht sitzt. Und er könnte der letzte gewesen sein.
Vor 40 Jahren begann in Argentinien die Schreckensherrschaft der Militärs. Sie brachte Folter und Tod für Zehntausende Menschen. Wie leben Opfer und Hinterbliebene mit diesem Erbe?
Journalisten leben in Ruanda gefährlich. Für Kritik am Regime riskieren sie Prügel oder ihr Leben. Von einem, der sich nicht einschüchtern lassen wollte.
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