Berichte
Österreich
Der Europarat lobt Österreich für die erfolgreiche Bekämpfung des Menschenhandels. Das ist wohl einer speziellen Task Force zuzuschreiben.
Neue Nachhaltigkeitsziele
Die Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele sind beschlossen. Umgesetzt werden müssen sie da, wo die Menschen leben und arbeiten – zum Beispiel in den Bundesländern und Kommunen. Erste Anläufe gibt es bereits.
Humanitäre Hilfe
Sie sind als erste zur Stelle, wenn die Erde gebebt oder ein Sturm das Land verwüstet hat: einheimische humanitäre Helfer. Sie arbeiten oft schneller und wirksamer als internationale Organisationen – und bekommen trotzdem weniger Geld.
G7-Beschluss
Es ist das konkreteste Ergebnis einer sonst wohlklingenden Absichtserklärung. Mit einem neuen globalen Fonds für mehr Arbeitsschutz untermauern die wichtigsten Industrieländer (G7) ihr Versprechen, gegen moderne Sklaverei in Fabriken des ärmeren Südens vorzugehen.
Schweizer Asylverfahren
In höchstens 140 Tagen wollen die Schweizer Behörden künftig über Asylanträge entscheiden. Die Asylsuchenden werden für die Dauer des Verfahrens in Bundeszentren untergebracht.
Evangelische Entwicklungsarbeit
Tilman Henke ist Anfang September aus dem Vorstand des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung ausgeschieden. Im Gespräch zieht er eine Bilanz der Fusion des Diakonischen Werkes der EKD mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst.
Flüchtlinge
Deutschland ringt mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Asma Abu Jafar, Mona Loubani und Alaa Alqaisi wissen worauf es ankommt. Die drei arbeiten in Jordanien in der Flüchtlingshilfe.
EU-Handelsabkommen
Das Handelsabkommen zwischen der EU und der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS setze die afrikanischen Länder unter Druck, kritisiert Gyekye Tanoh vom Third World Network-Africa in Ghana.
UN-Nachhaltigkeitsziele
Wie kann man prüfen, ob die UN-Nachhaltigkeitsziele erreicht werden? Eine Studie aus dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik benennt offene Fragen und Fallstricke.
Taliban in Kundus
Nach den Angriffen der radikalislamischen Taliban bleibt die Lage im nordafghanischen Kundus unübersichtlich. Macht die wieder hochkochende Gewalt die Bemühungen um die Entwicklung des Landes zunichte? André Breitenstein von der Johanniter-Auslandshilfe im Interview.
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