Tillmann Elliesen

ist Redakteur bei "welt-sichten".

Artikel von Tillmann Elliesen

M-Pesa
Überweisungen per Handy sind in Afrika längst Alltag. Das verändert die Wirtschaft. Und es hilft, der Armut zu entkommen – wie jetzt eine Studie am Beispiel Kenias belegt.
Marshallplan für Afrika
Die Bundesregierung will die Wirtschaft Afrikas ausbauen – mithilfe deutscher Firmen. Das ist sinnvoll. Nur beim Thema Migration hauen die Minister wieder daneben.
Solarstrom in Tansania
Wer in Tansania auf dem Land lebt, hat meistens keinen Zugang zu elektrischem Strom. Pfiffige Unternehmer aus aller Welt glauben, sie könnten das Problem lösen.
Entwicklungshilfe
Vor ein paar Jahren noch hatte die Idee etwas Unappetitliches: Ländern, die bei der Rücknahme von Flüchtlingen oder Migranten nicht kooperieren, die Entwicklungshilfe kürzen. Heute ist das in Europa weitgehend akzeptierte Politik. Und die Schweiz bereitet den nächsten Schritt vor.
Unruhen in Äthiopien
Äthiopien erlebt die heftigste Protestwelle seit elf Jahren. Doch welchen Plan hat die Opposition für die Zukunft des Landes?
Monsanto-Tribunal
Das Tribunal gegen den US-amerikanischen Agrarkonzern Monsanto in Den Haag ist ein reiner Schauprozess. Aufklärung und ehrlich gemeinte Auseinandersetzung sehen anders aus. Die Aktion passt auf traurige Weise gut in unsere Zeit.
Ausblick
Neue Ziele, viel Papierkram, warum der Kampf gegen den Krieg eine Sisyphusarbeit ist, ein Abtritt und eine neue Führungskraft: Was im September wichtig ist.
Entwicklungspolitik
Der Brexit wird die Politik gegenüber den Ländern des Südens verändern. Aber die EU bleibt reich und mächtig genug, um viele Probleme lösen zu können. Sie darf sich nur nicht weiter abschotten.
Sicherheit
Schärfere Gesetze, härtere Strafen, mehr Polizei? Dass staatliches Durchgreifen für mehr Sicherheit sorgt, ist ein Mythos. Einer von vielen, wenn es um Mord, Totschlag und andere Verbrechen geht.
Marikana-Massaker
Vor knapp vier Jahren sind in Marikana in Südafrika mehr als 30 streikende Minenarbeiter von der Polizei getötet worden. Der deutsche Chemiekonzern BASF lehnt einen Hilfsfonds für die Hinterbliebenen der Opfer weiter ab.

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