Bernd Ludermann

ist Chefredakteur von "welt-sichten".

Artikel von Bernd Ludermann

Demokratiehilfe
Demokratiehilfe hat es heute zunehmend damit zu tun, Rückschritte Richtung Autokratie zu bremsen. Dafür sind laut einer neuen Studie besser angepasste Konzepte nötig.
Multilateralismus
Der Krieg in der Ukraine belastet die globale Zusammenarbeit schwer. Eine Folge ist laut einer neuen Studie: Die G7 und die G20 einigen sich nicht auf wirksame Schritte für die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Textilsiegel
Das Siegel des Bundesentwicklungsministeriums für nachhaltige Produktion in der Textilindustrie, der Grüne Knopf, ist überarbeitet worden. Einige Anforderungen an Unternehmen sind jetzt strenger; Kritikerinnen finden sie dennoch zu lasch. 
Erderhitzung
Der UN-Klimagipfel hat wenig gebracht, kommentiert Bernd Ludermann. Der Entschädigungsfonds ist bisher nur eine symbolische Anerkennung für Forderungen aus dem Süden.
Reformpartnerschaften
Einen wichtigen Ansatz des deutschen Entwicklungsministeriums (BMZ) hat das DEval evaluiert: Reformpartnerschaften.
Weltklimakonferenz
Die Bundesregierung hat 2021 mehr Klimahilfe gezahlt als erwartet – doch jetzt soll sie sinken. Warum das ein Problem ist, kommentiert Bernd Ludermann.
Energiequellen
Welche Energie braucht Afrika? Falsche Frage, sagt eine neue Studie und betont: Statt Geopolitik oder Europas Bedarf sollten die speziellen Voraussetzungen jedes Landes den Ausbau seiner Energiesysteme bestimmen.
Resilienz
Krisenfestigkeit gilt als neue Richtschnur – von der Energie-, Gesundheits- und Wasserversorgung über das Weltfinanz­system bis zur Welternährung. Doch was eine Gruppe schützt, kann andere verwundbar machen. Und Gesellschaften resilient zu machen, kann nicht mehr heißen, das Alte zu bewahren: Es gilt den Wandel zu gestalten.
Fairer Handel
Fairer Handel hat Produzenten geholfen, die Corona-Pandemie zu überstehen – allerdings in Grenzen. Das zeigt eine neue Studie.
Frankreich und Afrika
Frankreichs Präsident hat Initiativen für eine neue Afrika-Politik ergriffen. Warum aber die alte Sahel-Politik fortgeführt wird und den Neustart vereitelt, erklärt ein Papier der SWP Berlin.

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